Paranormal Investigations

Paranormal Investigations Filmkritik

“Blair Witch Project“ war beileibe weder der erste, noch der letzte günstig produzierte Horrorfilme, der in den Kinos Millionen Dollar einspielte und zum Kult avancierte. Der 2007 produzierte „Paranormal Activity“ entpuppte sich zwei Jahre später als sensationeller Blockbuster. Dem im selben Jahr entstandenen „Paranormal Investigations” war indes kein dermaßen überwältigender Erfolg beschieden.

Dabei hat der von Sean Tretta inszenierte Horrorschocker sämtliche Elemente für einen Überraschungshit: Einen auf Realismus angelegten Plot, unbekannte Schauspieler, drastische Effekte. Ob der mittlerweile in hiesigen Breiten auf DVD veröffentlichte Streifen zu Recht oder Unrecht im Schatten von „Paranormal Activity“ verweilte, wollen wir ganz investigativ im Nachfolgenden ergründen.

Ghostbusters, bitte kommen!
Peter Masterson (William McMinn) besitzt ein Haus, in dem es angeblich spuken soll. Wenig verwunderlich, war doch zwanzig Jahre zuvor eine ganze Familie darin binnen einer Nacht ausgelöscht worden. Nachdem er selber eine unheimliche Erscheinung in dem Haus erblickt hatte, engagiert er die Geisterjägerin Carter Simms (Patti Tindall) für Nachforschungen, ob an den paranormalen Erscheinungen etwas dran ist.

Gegen ihren Widerstand setzt er die Journalistin Yvette (Davina Joy) und den Kameramann Colin (Mike Marsh) unterstützend an ihre Seite. Angesichts der versprochenen Belohnung von fünftausend Dollar akzeptiert sie die Bedingungen und zieht in das Haus ein. Wenig später stößt die junge Mary Young (Lindsay Page) hinzu die erklärt, von Masterson gleichfalls ins Untersuchungsteam geholt worden zu sein.

Von Beginn weg herrscht nicht nur eine düstere, sondern auch eine potenziell gewalttätige Atmosphäre in dem verlassenen Anwesen. Zunächst ist Carter begeistert von den erfolgversprechenden Audio- und Videoaufnahmen, die zweifelfrei beweisen, dass in dem Haus ruhelose Geister ihr Unwesen treiben. Doch eine zufällige Entdeckung Yvettes wirft ein völlig anderes Licht auf die Vergangenheit der tief religiösen ehemaligen Bewohner. Als sich Mary Young ebenfalls als erzreligiöse Fanatikerin entpuppt, eskaliert die Situation und führt zu dramatischen Ereignissen …

Wenig origineller Basisplot kräftig aufpoliert
Zugegeben: Die Geschichte des Geisterhauses, in dem die Ermordeten eines grausigen Verbrechens nicht zur Ruhe kommen, hat einen längeren Bart als Kaiser Barbarossa. Was dem zumindest bislang noch unbekannten Sean Tretta jedoch überraschend gut mit “Paranormal Investigations” gelingt, ist das Variieren dieses uralten Themas. Mit dem Auftauchen der Geister und mysteriöser Stimmen wird auch der als ungelöst zu den Akten gelegte Mordfall neu aufgerollt. Nach und nach werden sämtliche Rätsel aufgelöst und ergeben ein neues, schauriges Bild. Wer sich an den legendären „Amityville Horror“ erinnert fühlt, liegt natürlich nicht ganz falsch. Doch während diese Filme zumindest teilweise auf realen, tragischen Vorfällen basieren, führt die vorgeblich „wahre Geschichte“ hinter “Paranormal Investigations” so manchen Zuschauer in die Irre. Ein dramaturgischer Kniff, der spätestens mit dem eingangs erwähnten “Blair Witch Project” enorme Popularität erlangte.

Dennoch kann man “Paranormal Investigations” keinerlei Trittbahnfahrerei vorwerfen: Der Streifen überzeugt durch ein ansprechendes Drehbuch und mehrere überraschende Plottwists. Mit rund 100 Minuten ist der Film eine Spur zu lange geraten. Ein paar dezente Schnitte vor allem in der ersten Filmhälfte hätten das Tempo erheblich gesteigert. Trotzdem langweilt der Streifen nicht, sondern hält das Interesse von Anfang an aufrecht. Erfreulicherweise verweigert sich Tretta dem ärgerlichen Trend, den Zuschauer über vieles im Dunkeln zu lassen und offene Fäden nicht zu verknüpfen. Sprich: Die aufgeworfenen Rätsel – Wer ermordete die Familie? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Weshalb benimmt sich Mary Young dermaßen merkwürdig? – werden klar, deutlich und doch berührend aufgelöst.

Kleinere Schwächen
Die Schwachstellen des Filmes sollen nicht unerwähnt bleiben. Zum einen wären da mehrere Ungereimtheiten zu nennen. Da findet etwa eine der Protagonistinnen wichtiges Beweismaterial zu den Morden, und zwar nicht in einem Versteck, sondern mitten im Haus. Angesichts der mit Sicherheit ausführlichen Nachforschungen der Polizei mutet dies nicht einfach unwahrscheinlich, sondern geradezu unmöglich an.

Für Befremden könnte der religionsfeindliche Unterton des Plots sorgen: Angehörige des christlichen Glaubens werden – wieder einmal – als gemeingefährliche Irre charakterisiert. Was zu früheren Zeiten noch als mutiges und kritisches Statement durchgegangen wäre, sorgt heute allenfalls noch für unfreiwillige Heiterkeit und befindet sich auf einer Stufe mit satanisch veranlagten Heavy-Metal-Fans, die in schwarzen Kutten herumlaufen und des Nachts Friedhöfe unsicher machen. Sprich: Manche Klischees sind inzwischen mehr als nur leicht angestaubt.

Einen weiteren Kritikpunkt liefern die schauspielerischen Darbietungen. Diese können nur bedingt zufriedenstellen, was angesichts der sehr soliden, stellenweise sogar mitreißenden Inszenierung bedauerlich ist.

Jedem Horrorfan zu empfehlen
Eingedenk der Schwächen überzeugt “Paranormal Investigations” trotzdem. Mit einem Minibudget realisiert, sorgt der Film für enorm dichte Atmosphäre und einige Gänsehaut-Momente. Vor allem der konsequente Schluss liegt noch lange nach dem Abspann schwer im Magen. Zart besaitete Gemüter sollten besser einen Bogen um den Streifen machen, der auch einige drastische Effekte aufweist.
Für Horrorfans gilt: Absoluter Geheimtipp! Zwar stellt “Paranormal Investigations” gewiss kein Meisterwerk dar. Doch innerhalb des Genres kann man ihn getrost ins obere Drittel der sehenswerten Filme aufnehmen.


Darsteller

  • Patti Tindall … Carter Simms
  • Davina Joy … Yvette
  • Lindsay Page … Mary Young
  • Yvette … Davina Joy
  • Mike Marsh … Colin
  • William McMinn … Peter Masterson

Regie
Sean Tretta

Produktionsland, Jahr
USA, 2007


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26 Comments so far »

  1.  

    Thor said

    Februar 22 2010 @ 16:51

    Sorry, aber ich sehe das ganz anders. Dieser Film ist das absolut schlechteste was ich jemals gesehen habe. Zugegeben, es gibt 2-3 gute Effekte, aber das kann einen guten Film nun echt nicht ausmachen (zumal sie auch noch extrem rar gesät sind). Ich mag viele Low Budget Filme, aber dieser hier wirkte auf mich, als wäre das ein Studentenprojekt gewesen. Die schauspielerische Leistung war von der einen Hälfte der Akteure niederes Mittelmaß, aber die zweite Hälfte war so grottenschlecht, dass man ihnen keine Sekunde abgekauft hat, dass sie Angst hatten oder sonst etwas in diese Richtung. Dann noch eine absolut miese Tonverarbeitung in der deutschen Version, da wurde teilweise die englische Sprachspur gelassen und die deutsche drübergelegt, was dazu führt, dass einer der Akteure, als er von einer Druckwelle zu Boden geworfen wird zweimal “Uff” macht (einmal englische und einmal deutsche) und beide male so, als hätte ihn gerade jemand zur Seite geschoben und nicht als würde er gerade durch den halben Raum fliegen und auf den Boden prallen. Solche Stellen gab es immer wieder, was dazu führt, dass man ihn unfreiwillig komisch findet und ich mich mit ein paar Freunden am Ende köstlich amüsiert habe, aber nicht, weil der Film besonders schockierend war, sondern weil er einfach eher als Comedystreifen durchgegangen wäre. Am Ende gab es nur wenige wirklich beängstigende Stellen und der Film wirkte insgesamt etwas “leer”, er war lange Strecken über extrem trocken.
    Der absolute hammer für mich war dann aber die Wendung am Ende des Films. Innerhalb von 2-3 Minuten passiert alles ganz schnell, plötzlich sind alle tot und man überlegt noch was genau gerade passiert ist.
    Und noch etwas, dieser Film wird in Deutschland als “Uncut” verkauft. Es gibt nichts, dass man kürzen könnte! Es gibt ca 5 Stellen im Film die man als brutal bezeichnen könnte, in diesen fünf “fliesst Blut”, allerdings sieht man meistens nur ein wenig Blut an einer Wand, und das für einen kurzen Augenblick. Alles andere wird angedeutet, weswegen es mich wundert warum der Film nicht ab 16 freigegeben ist.
    Dieser Film überzeugt durch absolut nichts, ich rate jeden: Lasst die Finger davon, schaut euch Quarantine oder ähnliche Filme an, aber dieser hier ist absoluter Müll.

  2.  

    Marko said

    März 12 2010 @ 19:30

    Mein Kumpel wollte sich ursprünglich „Paranormal Activity“ von der Videothek ausleihen und durch ein Versehen griff er sich den Falschen, in diesem Falle Paranormal Investigations.

    Fazit: Dieser Film ist die absolte Frechheit!!! Das so ein Schrott überhaupt verliehen wird ist schon sehr traurig. Da ist jeder Hinterhofporno aufwendiger gedreht worden als dieser Scheissdreck. Ich schreib jetzt auch nicht mehr weiter weil das Zeitverschwendung ist.

  3.  

    Lee Anthony said

    März 14 2010 @ 17:17

    Muhahaha, was meinste denn was “Paranormal Activity” ist. Dasselbe wie dieser Film hier. Nur wage ich mal zu behaupten das PA von dem hier kopiert wurde, da dieser hier von 2007 ist. Zudem hat mit PI besser gefallen, weil er das Geschehene auch aufklärt! Punkt!

  4.  

    ⇒ Geister-Filme @ Film-Forum said

    März 20 2010 @ 18:43

    […] AW: Geister-Filme Paranormal Investigations ist auch nicht schlecht. Paranormal Investigations Filmkritik […]

  5.  

    kp said

    Juli 4 2010 @ 01:29

    @ Lee Anthony:

    paranormal activity ist ebenfalls von 2007

  6.  

    Der Mörder von Jacksonville said

    Juli 6 2010 @ 23:21

    Habe ich mir gerade für 14,99€ gekauft. Und komplett bereut, ich dachte ich würde Paranormal Activity kaufen und direkt in den ersten Sekunden merkte ich, dass dies ein 500€ Film ist. FINGER WEG!

  7.  

    cry baby said

    September 9 2010 @ 13:17

    ich habe mich gestern mit meiner besten freundin auf einen schrecklichen horrorstreifen eingestellt, und wurde bitter enttäuscht!
    9,99€ waren eindeutig zu viel für diesen film!

    wir waren von dem film “Paranormal ACTIVITY” total begeistert. als ich dann auf diesr dvd las: “Paranormal Activity war erst der Anfang” oder “Der Angsteinflössenste Film des Jahres” musste ich ihn unbedingt haben. mit so einem reinfall hätte ich nie gerechnet!
    nach ein paar minuten hat man wirklich das gefühl, in einem billigen porno gelandet zu sein! die dialoge sind einfach nur hirnrissig und teilweise völlig sinnfrei. es gab wirklich keine einzige stelle im film, bei der man sich erschrecken könnte! so etwas darf in einem horrorfilm nicht fehlen! angst kam bei diesem film nicht auf!
    abgesehen von einigen ungereimtheiten im film (die polizei durchsucht das haus un findet die “folterkammer” nicht, polizist stellt keine nachforschungen über das baby an), nimmt dieser auch jede gruselige atmosphäre. wenn sich ein stuhl auf unerklärliche weise bewegt, möchte ich die darsteller schreihen und weglaufen sehen. in diesem film gehen sie noch begeistert auf den stuhl zu!

    das war echt der schlechteste horrorfilm, den ich je gesehen habe!

  8.  

    Klabautermann said

    September 19 2010 @ 00:37

    So einen langweiligen und schlechten Film habe ich lange nicht mehr gesehen. Die Charactere wirken steif und die Synchronstimmen passen sowas von überhaupt nicht zun den Figuren! Die Handlung und den Hitergrund will ich gar nicht erst erwähnen…!

    Kauft diesen Film besser nicht und wenn ihr den Fehler schon gemacht habt “so wie ich :(” dann verbrennt ihn besser!

    Wertung: -10

  9.  

    Frank said

    Februar 10 2011 @ 00:33

    Sry, aber der Film ist echt mal schlecht.

    Und wer den Film mit Paranormal Activity vergleicht hat mal echt keine Ahnung von Filmen!

    Allein schon die Kameraführung und Darstellung sieht sowas von billig und schlecht aus.

    Die Schauspieler haben keinerlei Talent/Erfahrung!

    All das ist in Paranormal Activity 1 und 2 vorhanden!

  10.  

    Mason said

    Februar 10 2011 @ 12:32

    Ich teile die Meinung des Autors völlig… der Film ist passabel und gerade ab Hälfte zwei richtig unterhaltsam. Die Schauspieler sind zugegeben nicht die Besten, aber das ist in diesem Genre nichts besonderes.

    Was ich nicht nachvollziehen kann, sind Kritiken die entstehen, wenn man unfähig zum lesen ist und dann aus Frust den falsch gekauften Film verreißt.

    Fakt ist: Death of a Ghosthunter (Originaltitel) ist weitaus besser als Paranormal Activity, was allein die ausgearbeitete Story zeigt, die offensichtlich bei PA bis zuletzt nicht existiert, was die unterschiedlich Filmversionen im Verleih beweisen. Die schauspielerischen Leistungen sind vergleichbar.

    Großer Kritikpunkt: Wer denkt sich für deutsche Versionen nur diese bescheuerten Titel aus, das sollte endlich verboten werden. Originaltitel übersetzen, oder stehen lassen!!!

  11.  

    Azra said

    Februar 18 2011 @ 02:09

    ihr habt alle keine ahnung!!!!!! ich habe mir bei dem film fast in die hosen geschissen !!!

  12.  

    R&R said

    Juli 10 2011 @ 19:42

    Also, dieser Film war sooowas von öde! kein einziger schockermoment, nichts, man wartet und wartet und hofft die ganze zeit, dass es mal losgeht und dann ist es plötzlich vorbei! wirklich schade, dass eine eigentlich gute story aufgrund von geldmangel so verhunzt wird 🙁

  13.  

    anna said

    Juli 19 2011 @ 18:12

    Also. heute sollten wir eiglt saw kucken die vollendung aba weil diese ned aufgestartet ist haben wir diesen film mit paranomal undso gekuckt . weil ich holländer bin und sie deutsche kamm nur dieser film nur im frage . ich hatte den film schonmal gesehen und ich find es ziemlich langweilig mit wirklich komischen carakters . aba meine freundin hatte super angst erst recht als es am ende nochmal mit diese kasten kamm wo miranda es aufsetzen sollte . sie lief ausem zimmer und hatte ein ziemlicher schock und heulte danach hab ich den film sofort ausgemacht obwohl wir den garned zu ende gekuckt haben . Also ich fand den film schlecht , die echte paranomal actity ist geiler . Meiine meiinung 🙂

  14.  

    vorn_edhel said

    November 6 2011 @ 16:32

    Wärend ich die Kritik des Autors laß, fragte ich mich, ob wir tatsächlich von dem gleichen Film reden.

    Als ich den Film endeckte wurde ich, wie wahrscheinlich jeder, zunächst an Paranormal Activity erinnert. Ein Film der nicht besonders gut aber bei weiten nicht schlecht ist. Kurz den DVD-Rücken gelesen und, in erwartung eines amüsanten Filmes, mitgenommen.

    Zunächst empfand ich den Film auch als relativ gut; anders als manche meiner Vorschreiber gefiel mir die erste hälfte des Films noch am besten. Jedenfalls wenn man mal davon absieht, dass jeder der nicht gleich sein Hirn ausschaltet, wenn ein Film läuft, mitbekommt, dass Mary Young nicht nur ein Teil der Familie war, sondern auch garantiert für irgendwelchen ärger in weiteren verlauf sorgen wird, was dazu führte, dass ein Großteil der Spannung abhanden gerät.
    Im ersten Teil des Films wartet man noch darauf, was als nächstes passiert und was die unsichtbaren Kräfte noch machen werden, wie einen Stuhl zu verrücken (keiner der Leute rennt weg, weil sie ja schließlich da sind, um Geister zu erforschen und da sollte ein sich bewegender Stuhl nicht gleich für Panikattacken sorgen).
    Doch als dann die doch recht billig inzenierten “Geister” auftauchten, wäre ich vor lachen fast vom Hocker gefallen.
    Wer noch nie einen Horrorfilm (wobei ich den hier vorliegenden Film nicht wirklich als solchen bezeichnen würde) gesehen hat, mag das ganze vielleicht als Grußelig empfinden. Aber jeder, der schon ein wenig erfahrener darin ist, wird das ganze doch eher Kalt lassen.

    Der Film endet, womit von Anfang an zu rechnen war (da es ja schon vom Sprecher in der Einleitung gesagt wurde): der ermordung der Geisterjägerin und einer Abschließenden erklärung, was bei der ermordung der Familie passiert war.

    Abschließend bleibt zu sagen;
    Zum Film: ganz ok für Horrorfilm neulinge aber für Kenner des Genres eher eine Komödie.

    Zum Anfangsautor: Blair Witch Project ist vielleicht nicht der erste Low-Budget-Horrorfilm der neuzeit, aber wohl der erste, der wirklich erfolgreich war und die ganze Idee, alles nur mit einer Handkamera zu Filmen und zu sagen, es würde alles genauso geschehen sein, ins rollen brachte. Außerdem wurde er 1998 gedreht und nicht 2005. Wenn du schon Filme erwähnst, solltest du dich besser über jene Informieren.

    Und zum Vergleich mit Paranormal Activity: Verstehe ich nicht.
    Bis auf das “Paranormal” im deutschen Titel und dem Genre (und meinetwegen auch des Erscheinungsjahres) haben die Filme meines erachtens keine Gemeinsamkeiten.
    Beide haben eine komplett andere Story und eine komplett andere Idee im hintergrund, als das sie irgendeinen darauf bezogen Vergleich zulassen täten.

  15.  

    Dennis said

    November 10 2011 @ 02:04

    Ich habe den Eindruck, als hätte der Autor den Film gar nicht selbst gesehen. Der Text liest sich wie ein Pressetext. In Wirklichkeit ist dieser Film eine Zumutung für jeden Horrorfilm-Fan. Die schauspielerischen Leistungen sind dürftig, die Story wenig innovativ und interessant. Es gibt magere Effekte, aber nichts, was man nicht schon gesehen hätte oder bei dem man auch nur kurz zusammenzucken würde. Der Film zieht sich in die Länge, verbreitet nur mäßig Spannung und ist darüberhinaus in den Effekte und Dialogen altbacken, teilweise peinlich dilettantisch. Künftig bitte mehr Distanz und Fingerspitzengefühl bei Kritiken, liebe Redaktion!

  16.  

    Kate said

    Dezember 20 2011 @ 13:54

    Der Hausbesitzer hieß doch Seth, Peter war der Sohn?? Ich bin ebenfalls der Meinung, dass er nichts für eingefleischte Horrorfans ist. Die Synchro hat wohl dazu beigetragen, da die Stimmen zu manchen Schauspielern einfach nicht gepasst haben. Die Story fand ich dennoch nicht uninteressant, da habe ich schon viel größeren Mist gesehen!!

  17.  

    Stefanie said

    Januar 18 2012 @ 22:26

    Normal kann ich allein keine Horrofilme sehen, aber bei dem hier bin ich beinah eingeschlafen.. ich wurde mehr wütend, als daß ich Angst hatte, weil der Film so was von miserabel ist… nicht zu fassen, daß so was überhaupt in die Videotheken kommt.

    Paranormal Activity ist genauso schlecht, obwohl man bei dem sagen muß, daß er einen gewissen Hauch von Grusel erzeugt.
    Bei Paranormal Investigations sieht man nur einen Haufen Idioten, die durch ein Haus rennen, in dem ständig der Strom ausfällt (mysteriös mysteriös), ständig zwischen “weitermachen oder abbrechen” schwanken (und die Meinung innerhalb von Sekunden zweimal ändern)und eine Möchtegern-Geisterbeschwörerin, die nicht den Hauch einer Ahnung hat, was sie eigentlich tut (aber sehr darauf achtet, daß man ihre unechten Brüste sieht)!

    In den letzten 5 Minuten sterben alle (bis auf die, die NATÜRLICH ALLEIN im Auto sitzt) entweder hinter einer Tür, die sich “wie von Geisterhand” schließt, oder außerhalb der Kamerasicht… ziemlich unspektakulär…
    Hinzu kommt eine derartig schlechte Synchronisation, daß einem die Ohren schlackern, gepaart mit dem kläglichen Versuch vorab und als Abspann, einem diesen Müll als echt zu verkaufen.

    Wenn man denkt, man hat das Schlechteste, was die Filmindustrie zu bieten hat, schon gesehen, kommt immer wieder ein Sahnehäubchen..
    Eines garantiert dieser Film auf alle Fälle: Langeweile!!

    Gute Empfehlung, falls jemand ein sicheres Schlafmittel benötigt…

  18.  

    Barbie said

    Januar 29 2012 @ 00:14

    ich und meine freundin haben schon alle 3 paranomal activity filme geschaut und sind große fans und haben heute in der videothek paranoimal investigation gfunden und hatte uns schon gefreut aber wir haben nur 2-3 geschaut der 2. ist sooo scheiße langweilig und scheiß schauspieler auch aber der 3. ist grusellig aber die schauspieler sind dumme die können nicht schauspielern !!!!!

  19.  

    Kontrollmops said

    Januar 31 2012 @ 12:38

    Der schlechteste Film den ich je gesehen habe!
    In deutsch istd er Film noch schlechter, die Stimmen passen nicht zu den Menschen und echt schlecht umgesetzt.

    Fazit: Schulnote 5-

  20.  

    Horrorfreak said

    Februar 5 2012 @ 00:48

    Wir haben keine Ahnung *LOL*
    Ich bin ein Horrorfilmfan was heißt Fan, man kann schon sagen Freak xD Ich habe vllt drei Filme von anderen Genres, der Rest ist alles Horror. Wenn du dir mal richtig in die Hosen sche**** willst, dann schau dir The Hills Have Eyes, The Descent oder sowas an, aber jemand der sich bei diesem Film fast in die Hosen macht, hat meiner Meinung nach keine ahnung von Horror! In einem Horrorfilm dürfen keine Schockmomente fehlen, was ich in diesem Film wirklich sehnsüchtig vermisst habe. Rec das Original von Quarantäne fand ich richtig unheimlich aber dieser Film ist einfach nur “Gääähhhn” In den ersten 20 min. schon fast eingeschlafen xD. Da gibt es ja in dem Film Casper noch unheimlichere Scenen *LOL* nein gag xD Aber mal ehrlich an welcher stelle hast du dir bitte fast in die Hosen gemacht? O.o Da wo die eine ihren vollgepinkelten Koffer gefunden hat? Da hab ich jedenfalls lachen müssen! XD

  21.  

    Horrorfreak said

    Februar 5 2012 @ 00:52

    Da hab ich jedenfalls vor lachen fast in ie hose gemacht! XD

  22.  

    Horrorgirl200 said

    Juni 27 2012 @ 18:15

    Also ich finde den Film ABSOLUT empfehlenswert!!! Ich weiss gar nicht was ihr alle habt!!! Paranormal Avtivity ist doch hier der langweilige Film! Ich habe den geschaut und der Film war sooooo langweilig, ich habe ihn mit einer 12 Jährigen geschaut und die hat GELACHT!! Immer diese Kamerablicke auf den Pool und so, nur eine spannende Stelle und zwar als die Schwester als geist kam! Dieser Film hier ist spanndeder und einfach nur PERFEKT!!

  23.  

    DieKleene said

    Juni 29 2012 @ 03:10

    Bin grad fertig geworden mit allen drei Teilen von Paranormal Investigation 😀 und hier bekommt ihr mal mein Feedback zu sehen ^^

    also den 1. hmm was soll man dazu schreiben 😀 ich fands leichten totalen mist die story an sich is ja nich die schlechteste aber die schauspieler dafür schon 😀 böses haus böse vergangenheit und blah blah blah aba echt mal das is kein horrorfilm eher was zum einschlafen. 😀

    den 2. empfehl ich niemanden der hofft es hätte beim 2. teil vielleicht doch fortschritte gegeben ihr werdet bloß entäuscht. es gibt keine schockmomente (zumindest bin ich nich ausn bett gefallen :D) und er is für mich einfach nur laaaaaaannngweilig und was mir sofort aufgefallen is man hört leute reden die in diesem moment nicht mal in der nähe eines mikrofons oder des laufenden geschehens sind. <– Billig Produktion!!!

    der 3. also er is eindeutig besser gemacht als der 1. und 2. allerddings so wirklich zum Fürchten is der auch nich. interresant is allerdings das man den typen hinter der kamera die ganze zeit nich zu gesicht bekommt 😀 darum hab ich nach dem schauspieler gesucht und was hab ich gesehn nen alten mann is ja klar das man den nich sehen durfte der hätte das bild vom liebevollen bruder zerstört ;D und die tonqualität is immer noch nich besser geworden zum schluss brüllt der nach seiner schwester und des brüllen is total leise dafür atmet er als hätte er grad nen marathon hinter sich. den würd ich mir sogar noch mal angucken wenn ich mal lustig bin.

    und als schlusskommentar hab ich noch das in jedem der drei teile jedes mal wenigstens eine Frau obenrum nackt zu sehen war 😀 <– find ich sehr seltsam aba gut.

    für leute die erst mal in horrorgenre eintauchen wollen sind teil 1. + 2. echt zu empfehlen diejenigen die schon ein bisschen mehr verstragen können sich ja mal den 3. angucken aber mein absoluter Favorit in sachen Paranormal 😀 bleibt immer noch ungeschlagen Paranormal Activity. Blair Witch Projekt fand ich total langweilig und nich in tausend jahren würd ich mir den noch mal angucken wollen 😀 ich guck etz evtl. noch ne runde SAW und wünsch ne gute nacht ^^

  24.  

    biene said

    Oktober 4 2012 @ 22:29

    Ich hab mir den die triologie gekauft und gleich alle 3 teile hinter einnander geguckt. Zugeben.. Der film ist nicht für alle was.. Und die synchron stimme sindauch nich immer soo geil aber ich finde grade weil es so gemacht wurde,bekommt das ganze eine stimmung von echtheit..
    Klar bei paranormal activity gibts mehr schocker, dafür bleiben viele fragen offen,
    och finde den film gut,weil man sich in die sitiuation hinein versetzten kann ( wenn man sich dafür interessiert und ein bisschen fantasie hat) und weil man vorallem beim film : the gacy house merkt man schon eine aggressive stimmung. Also wenn man horror filme bzw. ”geiter” filme nich abhaben kann oder man keinen sinn hat für das übernatürliche,ist der film schon lahm und vielleicht auch ein fehl griff.
    Also nur was für leute mit fabel für das übernatürliche und leute die nich nuur auf krasse effekte und den ”ku kucks” efekkt stehen. 🙂

  25.  

    biene said

    Oktober 4 2012 @ 22:40

    Und mal was zu den ”klassiker” von so manchenleuten..
    saw ist devinitiv kein richtiger horror film.. Einfach nur die selbe story und dummes abgeschlachte mit nicht so geilen effekten. Das einzigste was ich an saw je ”gruselig” fand war die aufgabe mit den spritzen,was einfach daran liegt,dann ich eine spritzen bzw nadel phobie habe. XD
    und paranomal activity is ja auch gut gemacht.. Keine frage. Ich selbt hab mich auch erschrocken.. Aber es kommt halt nicht so bombe realistisch rüber.solche filjme sollten klein gehalten werden.
    naja.. Der 4 teil ist ja jjetzt da. 🙂 viel spaß dabei.
    jeder hat seinen eigenen horrorfilm geschmack. :))

  26.  

    cyreckid said

    Januar 24 2013 @ 00:19

    Hammergeiler Film. PA kommt meiner meinung nach nicht an dieses goldstück nicht im entferntesten ran. in meiner topliste aller horrormovies steht dieser geniale streifen an platz 2 knapp hinter der exorzist. ich bin jetzt schon auf die anderen teile gespannt. werd sie mir gleich morgen kaufen

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