Die besten Filme über Schriftsteller und Journalisten

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Letzte Aktualisierung: 04.10.2020

Sie erwecken in unseren Köpfen fantastische Welten und informieren uns täglich über das aktuelle Weltgeschehen. Die Rede ist von der schreibenden Zunft, also Schriftsteller, Journalisten, ja generell Autoren. Eine Berufsgruppe die man selbst meist nicht zu Gesicht bekommt, sondern die durch ihre Schriften mit uns sprechen. Kein Wunder also, dass es auch den ein oder anderen Film über Schriftsteller und Journalisten gibt. Nachfolgend habe ich eine kleine Liste mit den besten Filmen über Schriftsteller und Journalisten zusammengetragen und kurz vorgestellt. Viel Spaß damit!

Schriftsteller und Journalisten im Überblick


Forrester Gefunden

Der Weltklasseautor William Forrester (Sean Connery) ist in der Vergangenheit gefangen und traut sich schon seit Jahren nicht mehr aus der Wohnung in der Bronx. Hoch oben aus seinem Fenster beobachtet er die Umgebung und meidet jeglichen sozialen Kontakt, lediglich von einen einzigen Vertrauten lässt er sich die Einkäufe in die Wohnung liefern. Alles ändert sich, als der 16-jährige hochbegabte afroamerikanische Schüler Jamal Wallace mit seinen Freunden wettet in die Wohnung des „Geist“, über den die verschiedensten Gerüchte im Umlauf sind, einzusteigen, um so seinen Mut zu demonstrieren. Wallace wird bei seiner nächtlichen Mutprobe von Forrester überrascht und lässt im Schreck seinen Rucksack zurück. Darin entdeckt der Autor die Texte des Jungen und sieht, welch Potenzial in ihm steckt. Die beiden entwickeln darauf hin eine Freundschaft und Forrester wird der Mentor des aufstrebenden Schriftstellers. Doch nicht nur Jamal profitiert von der ungleichen Freundschaft …
Forrester Gefunden erinnert stark an „Good Will Hunting“, was den Film aber auf keinen Fall abwerten soll. Auch wenn der Film an manchen Stellen Längen aufweist ist er dennoch berührend und durch die geniale Besetzung unbedingt ein Filmtipp!


Spotligth

Gleich zwei Oscars gewann Spotlight im Jahr 2016 und das auch völlig zurecht. Ausgezeichnet wurde der Film für das „Beste Originaldrehbuch“ und für den „Besten Film“. Bei Spotlight kommen also nicht nur Fans von Journalisten Filmen auf ihre Kosten. In diesem Filmdrama geht es um die journalistische Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche. Der Film basiert dabei auf wahren Ereignissen und zeigt wie ein Team von Journalisten der Tageszeitung The Boston Globe dort recherchieren, wo andere wegsehen. Man bekommt einen kleinen Einblick in den Alltag von Journalisten und mit welchen Problemen diese konfrontiert werden, wenn sie an einer Story schreiben, die nicht gerade positives über eine große und mächtige Institution ans Licht bringen soll. Eine absolute Empfehlung von meiner Seite. Spotlight muss man einfach gesehen haben!


Shattered Glass – Wahre Lügen

Der Film „Shattered Glass – Wahre Lügen“ basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des jungen Journalisten Stephen Glass, der als prominenter Featurejournalist und Redaktionsmitglied der The New Republic mehrere Artikel fälschte. Der Film hält sich dabei sehr genau an einer realitätsnahen Darstellung, da er auf Interviews der involvierten Personen basiert. Schnell schließt man den jungen Journalisten, gespielt von Hayden Christensen, ins Herzen, nur um nach und nach zu erkennen, dass man, wie die anderen Journalisten auch, von ihm getäuscht wurde. Die genauen Beweggründe lässt der Film dabei offen. Ob also Glass einfach nur ein notorischer Lügner oder aber wirklich ein junger verzweifelter aufstrebender Journalist war, dem einfach nur alles über den Kopf gewachsen ist, das muss jeder Zuschauer für sich entscheiden.


Auf Anfang

Wer auf Action und knallharte Spannung steht, der ist mit Joachim Triers norwegischer Film „Auf Anfang“ wirklich falsch beraten. Hierbei handelt es sich nämlich um ein Werk der leisen Töne, der aber dennoch eine ganz eigene Note mit sich bring. Im Film geht es um die beiden Freunde Erik und Phillip. Die beiden 23-jährige träumen davon Schriftsteller zu werden und tatsächlich gelingt Phillip mit seinem ersten Werk der Durchbruch, während das Manuskript von Erik abgelehnt wird. Nur wenig später wird man aber sehen, wie Erik seinen Freund aus einem psychiatrischen Krankenhaus nach Hause holt. Für den junge Schriftsteller ist erst einmal nicht mehr an das Schreiben zu denken, dafür ermutigt er seinen Freund nicht aufzugeben und diese Ermutigung trägt schon bald die ersten Früchte.

Bei „Auf Anfang“ (im Original Reprise) handelt es sich um ein nicht alltägliches Coming-of-Age-Drama, dass zwei junge Kreative in den Mittelpunkt rückt und gleichzeitig auch die labile Kunstumgebung schonungslos offenbart. Joachim Trier spielt dabei vor allem mit wechselnden Erzählzeiten und vielen Rückblenden in denen vor allem der Frage nachgegangen wird, was-wäre-wenn …


Trumbo

Von der schreibenden Zunft der Drehbuchautoren hört man meist nicht viel. Dabei sind sie es doch, die den Grundstein für die filmischen Meisterwerke oft erst legen. In Trumbo wird der Alltag der Drehbuchautoren zu Zeiten des kalten Krieges thematisiert, während der auch Amerikaner ins Fadenkreuz der Kommunistenjäger gerieten. Einer der Betroffenen war Dalton Trumbo, der als Mitglied der Gruppe der Hollywood Ten sich weigerte unter Berufung auf den fünften Zusatzartikel der US-Verfassung vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe auszusagen. Die Konsequenzen aus dieser Entscheidung und dem steinigen Weg zurück zum Erfolg thematisiert der Film, der auf der gleichnamigen Biografie von Autor Bruce Alexander Cook basiert. Es ist eine Hommage an den genialen Drehbuchautor, in der man gleichzeitig einen Einblick in die düstere Geschichte von Hollywood bekommt.


True Story – Spiel um Macht

True Story – Spiel um Macht ist ein Journalisten-Film, der wie so viele Filme über Journalisten auf eine wahre Begebenheit beruht. Im Mittelpunkt steht der Journalist Michael Finkel (gespielt von dem grandiosen Jonah Hill), der soeben von seinem Job bei der New York Times gefeuert wurde, da er es bei seinem letzten Auftrag nicht ganz genau mit der Wahrheit nahm. Am Boden zerstört tut sich für den Jung-Journalist aber schon schnell eine neue Tür auf. Zwar will ihn keine Zeitung mehr anstellten, als aber der junge Vater Christian Longo (James Franco) kaltblütig seine drei Kinder und die Frau brutal ermordet und sich anschließend für Michael Finkel ausgibt, wittert der Journalist seine Story, die ihm eine zweite Chance geben soll. Denn Longo und Finkel verbindet etwas, Finkel weiß zwar nicht was, das rückt für ihn aber auch erst einmal in den Hintergrund, denn er sieht nur die große Geschichte, die es ihm wieder ermöglichen soll, aus der Versenkung sich zu erheben. Schließlich bietet Longo ihm die Exklusivrechte an dem Familiendrama an, fordert von Finkel dafür aber zwei Gegenleistungen …

Ein packendes Kammerspiel um Glaubwürdigkeit und Lüge, bei dem ausgerechnet ein gescholtener Lügner die Wahrheit ans Licht bringen soll. Im Mittelpunkt stehen die Gespräche zwischen Finkel und Longo im engen Besucherraum des Gefängnisses.

Übrigens, Longo und Michael Finkel haben bis heute noch Kontakt. Und die Ironie an der Geschichte, während Finkel zwar heute als freier Journalist arbeitet, ist es ausgerechnet Longo der aus seiner Zelle heraus Kolumnen schreibt – auch für die New York Times.


Nichts als die Wahrheit

Auch wenn der Film „Nichts als die Wahrheit“ auf einer fiktiven Geschichte beruht, sind und werden die Handlungen wohl immer wieder in der Welt vorkommen (der Film wurde durch wahre Ereignisse inspiriert, Stichwort Plame-Affäre). Der amerikanische Präsident wurde bei einem Attentat angeschossen. Da Venezuela angeblich dahinterstecken soll, wird das Land als Vergeltungsmaßnahme auch direkt angegriffen. Blöd nur, dass eine verdeckte CIA-Agentin bei ihrer Nachforschung zu dem Ergebnis gekommen war, dass Venezuela eben nicht Drahtzieher des Anschlags ist. Beim Präsidenten ist sie aber auf taube Ohren gestoßen, der erfolgte Angriff muss ja schließlich auch begründet werden können. Zum Glück arbeiten Geheimdienste, wie der Name schon sagt geheim und niemand weiß über die Ergebnisse der Nachforschung der Agentin. Blöd nur, dass die Washingtoner Reporterin Rachel Armstrong von einer unbekannten Quelle nicht nur die Identität der Agentin gesteckt bekommt, sondern auch deren Erkenntnisse. Sie veröffentlicht die Sache und sieht sich plötzlich selbst als Zielscheibe der Regierung. Schließlich gibt es einen Maulwurf der Agenten der Presse verrät und dieser Maulwurf muss zwingend aufgespürt werden. Doch Armstrong will ihre Quelle nicht verraten, koste was es wolle …
Ein wirklich spannender Polit-Thriller der die Pressefreiheit und insbesondere den Quellenschutz thematisiert.


Der Dieb der Worte

Der Durchbruch, die Anerkennung, den Ruhm und endlich die Gewissheit es geschafft zu haben. Jeder aufstrebende Autor steht vor dieser Schwelle und nur die wenigsten schaffen es sie zu überschreiten. So geht es auch dem jungen Rory Jansen, dem zwar ein gewisses literarisches Talent zugeschrieben wird, dieses aber nicht ausreicht um sein erstes Werk an dem er drei Jahre lang gearbeitet hat zu veröffentlichen. Obwohl es ihm privat gut geht und er mit seiner Liebe seines Lebens glückliche Stunden verbringt, macht ihm der geplatzte Traum ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden, sehr zu schaffen. Alles ändert sich, als ihm zufällig ein Manuskript in die Hände fällt, das ihn sofort in den Bann zieht. Auf Drängen seiner unwissenden Frau veröffentlicht er dieses unter seinem eigenen Namen und wird plötzlich zu einem der gefragtesten Schriftsteller. Doch nicht nur er weiß, dass er nie der wahre Urheber der Geschichte sein wird. Und als plötzlich ein alter Mann vor ihm steht und ihn mit der Realität konfrontiert, bekommt die heile Welt Risse …
Ein sehr leises Drama, dass sich der Thematik Plagiat auf einen ganz eigenen Weg nähert. Tolle Schauspieler, ein wunderschönes Paris nach dem Krieg – kurzum ein Film der unterhält und einem am Ende nachdenklich hinterlässt.


Genius: Die Tausend Seiten Einer Freundschaft

Genius: Die Tausend Seiten Einer Freundschaft ist ein besonderer Schriftsteller-Film, hier steht nämlich die Beziehung zwischen einem Autoren und seinem Herausgeber im Mittelpunkt. Genauer gesagt geht es um den Lektor Max Perkins (Colin Firth) und dessen große Entdeckung Thomas Wolfe (Jude Law). Wer sich ein wenig mit der Historie der großen Schriftsteller auskennt, der wird Perkins vielleicht kennen, denn er war es, der im im Verlagshaus Charles Scribner’s Sons F. Scott Fitzgerald oder auch Ernest Hemingway entdeckte und unter anderem deren Bücher The Great Gatsby (Der große Gatsby) und The Torrents of Spring bearbeitete und verlegte. Seine dritte Entdeckung, den jungen Thomas Wolfe thematisiert nun der Film, der nicht nur die Arbeit der beiden in den Mittelpunkt stellt, sondern auch die dadurch entstandene tiefe Freundschaft und Konflikte die damit zusammenhängen. Genius ist definitiv ein ganz besonderer Schriftsteller-Film, den man nicht verpassen sollte. Das Zusammenspiel des extrovertierten Schriftstellers Wolfe und dem zurückhaltenden Perkins, dem erst durch seine Arbeit mit Wolfe wieder die Bedeutung der Familie und insbesondere der Freundschaft klar wird, wird in den Höhen und Tiefen gezeigt. Immer im Mittelpunkt dabei die Frage, welchen Stellenwert ein Lektor zum Werk des Schriftstellers einnimmt. Macht er es einfach besser oder doch nur anders?


The Girl in the Book

Im Film “The Girl in the Book” geht es um die junge Redaktionsassistentin Allice, die einst Autorin werden wollte, den bekannte und berüchtigten Sprung aber einfach nicht geschafft hat. So lebt sie ihr Leben, mit schnellen, unverbindlichen Männerbekanntschaften und tritt bei ihrem Job auf der Stelle. Sie ist unzufrieden mit sich und ihrem Leben, das plötzlich ins Wanken gerät, da sie nach 15 Jahren wieder auf den Schriftsteller Milan stößt. Beide umgibt eine gemeinsame Vergangenheit, war es doch Milan, der sich der jungen Alice beim Schreiben annahm und war es doch auch Milan, der einen gehörigen Anteil an Alices aktuellen Unglück hat.


Kill the Messenger

Wie so viele Journalisten-Filme basiert auch „Kill the Messenger“ auf eine wahre Begebenheit. Darin geht es um den Journalisten Gary Webb, der auf eine brisante Story aufmerksam wurde. Die CIA soll in den 1980er Jahren mit einem der größten Drogenkartelle Mittelamerikas kooperiert haben, um dadurch die Contra-Rebellen in Nicaragua finanziell zu unterstützen. Nach der Publikation dieser Story bekam Webb mehr als nur heftigen Gegenwind, der zeigte, mit welchen persönlichen Konsequenzen Investigativjournalisten konfrontiert werden, wenn sie unbequeme Wahrheiten aussprechen. Wirklich ein sehr spannender und leider auch sehr tragischer Fall.


Die Verlegerin

Ein Film in dem Journalisten eine tragende Rolle spielen, aber dennoch jemand anderes im Mittelpunkt steht – das ist „Die Verlegerin“. Darin geht es um Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep), die 1971 an der Spitze des Verlags steht, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Sie hat schon ohnehin als Frau in der von Männern dominierten Branche einen schweren Stand, als dann ihr Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) auch noch über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind, beginnt für sie eine Frage um die Pressefreiheit und der eigenen Karriere bzw. Zukunft der Zeitung. Ein spannender Film rund um die geheimen „Pentagon-Papiere”, die nebenn der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA zählt.


State of Play – Stand der Dinge

In State of Play versuchen Reporter eine Reihe von Morden aufzuklären, die irgendwie im Zusammenhang stehen. Im Mittelpunkt steht der republikanische Kongressabgeordnete Stephen Collins, dessen junge, hübsche Assistentin Sonia Baker vor die U-Bahn gestoßen wurde. Prekär: Collins hatte eine Affäre mit Baker und hat gerade den Vorsitz des Komitees für die Überwachung der Verteidigungsausgaben inne, bei dem er aggressiv gegen die Firma PointCorp vorgeht, ein privates Sicherheitsunternehmen, das im Begriff ist, lukrative Staatsaufträge im Bereich der öffentlichen Sicherheit zu erhalten. Alles Zufall oder steckt doch eine Komplott auf höchster politischen Ebene dahinter? Der Reporterveteran beim Washington Globe Cal McAffrey und seine Kollegin aus der Online-Redaktion, Della Frye, gehen der Sache auf den Grund.


Mary Shelley

Bei Mary Shelley handelt es sich um die Schöpferin von Frankenstein. Und genau darum handelt auch der Film von Regisseurin und Drehbuchautorin Haifaa Al Mansour. Sie zeigt den Weg auf, den Mary Shelley ging, um ihr literarisches Werk „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ zu veröffentlichen. Und das war alles andere als ein leichter Weg. Zu einer Zeit, in der Frauen nichts zugetraut wurde, stößt sie auf viele Widerstände und taube Ohren. Nach diesem Film, wird man „Frankenstein“ von einer ganz anderen Seite kennenlernen.

The Report

Zugegeben, man kann sich streiten, ob Amazons The Report in die Auflistung der besten Filme über Schriftsteller und Journalisten wirklich passt. Schließlich handelt sich beim Protagonist Daniel Jones beileibe nicht um einen Journalisten. Ganz im Gegenteil, er ist Senatsmitarbeiter und steht damit eigentlich auf der anderen Seite. Dennoch kann sich jeder Journalist am Handeln des Daniel Jones ein Beispiel nehmen, der mit seiner akribischen Arbeit und Hartnäckigkeit dafür sorgen wollte, dass die Bevölkerung die Wahrheit über die „verbesserten Befragungstechniken“ der CIA erfährt. Wie auch kritischen Journalisten muss er im Film dafür kämpfen, dass sein Bericht auf der Öffentlichkeit zugänglich wird. Genau aus diesem Grund habe ich „The Report“ auch hier mit aufgeführt.     

Colette

Wenn es um Filme rund um Schriftsteller geht, dann sollte der Film Colette auf jeden Fall nicht vergessen werden. Darin geht es nämlich um die gleichnamige französische Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin Colette. Und jeder der von Colette noch nichts gehört hat, der sollte diese Filmbiographie auf keinen Fall verpassen, denn das Schriftstellerleben der Colette ist schon sehr bemerkenswert. Angefangen als Ghostwriterin für ihren Mann schaffte es Colette sich zu emanzipieren und sollte heute eigentlich jedem ein Begriff sein. Grandios gespielt wird Colette übrigens von Keira Knightley, die alleine schon mit ihrem Mimenspiel zu verzücken weiß.


A Private War

Es gibt ja einige Journalistenfilme, A Private War ist aber ein ganz Besonderer in diesem Genre. Im Mittelpunkt steht die Kriegsreporterin Marie Colvin (gespielt von Rosamund Pike), die im Jahr 2012 im Einsatz in Homs in Syrien gestorben ist. Der Film beruht damit nicht nur auf einer realen Journalistin, sondern auch auf ihrer tragischen Geschichte. Clovin machte unter anderem von sich reden, da sie im Jahr 1986 nach den Angriffen auf Libyen Muammar al-Gaddafi interviewte, den sie in späteren Jahren noch mehrfach traf. Sie berichtete für die Sunday Times aus vielen Krisen- und Kriegsgebieten, beispielsweise über die Konflikte im Ersten Golfkrieg, Libanon, Kosovo, Israel und Jemen. Dabei verlor sie als Folge eines Angriffs in Sri Lanka ihr linkes Auge und trug seitdem eine schwarze Augenklappe – ein Erkennungszeichen bis zum Lebensende. A Private War ist auf jeden Fall ein Pflichtfilm für jeden der sich für Journalistenfilme interessiert!


Submission

Bei Schriftsteller Ted Swenson läuft es einfach nicht. Nach dem Erfolg seines ersten Buchs kann er die Erwartungen nicht mehr erfüllen. Auch der Job als Literatur-Professor an einem kleinen städtischen College kann ihn nicht erfüllen. Dies ändert sich schlagartig als er ein Manuskript einer seiner Studenten zu lesen bekommt. Nicht nur der Inhalt des Buchs hat es ihm angetan, auch die junge Autorin bringt Teds Leben ganz schön durcheinander.


Dein Film fehlt?

Dein Lieblingsfilm fehlt? Dann schreib ihn mir unten in die Kommentare, damit ich diesen auch hier aufnehmen kann. Bitte beachte aber bitte, dass es in dem Film um einen Schriftsteller, Journalisten, Autoren o.ä. handeln muss. Ich freue mich auf eure Kommentare und Anmerkungen!

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