Im Fernsehen war die Serie auf der ARD: TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER wohl so erfolgreich (Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis), dass nun die Geschichte der deutsch-türkischen Multikulti-Familie “Schneider-Öztürk” neu ins Kino kommt.

Zum Inhalt des Kinofilms:

Lena Schneider (JOSEFINE PREUSS) hat es nicht leicht. Mit 19 Jahren vom Leben frustriert und einer antiautoritären Erziehung “traumatisiert” wird sie von ihrer Mutter Doris (ANNA STIEBLICH), Psychotherapeutin und Berufsjugendliche, zu einem Urlaubstripp nach Südostasien verdonnert. Bereits im Flugzeug werden Lenas schlimmsten Befürchtungen wahr, als sie sich mit dem Testosteron geladenen Cem Öztürk (ELYAS M’BAREK) und seiner streng religiösen Schwester Yagmur (PEGAH FERYDONI) eine Sitzreihe teilen muss. Deutsche Emanzipation trifft auf türkischen Machismo. Die Katastrophe ist perfekt, als die Boeing notwassern muss und Lena sich plötzlich mit den Öztürk-Geschwistern und dem stotternden Griechen Costa (ARNEL TACI) auf einer einsamen Insel wiederfindet. Während die Jugendlichen den Schlagabtausch im unberührten Paradies eröffnen, trifft Doris auf den besorgten Vater Metin Öztürk (ADNAN MARAL), einem konventionell-bürgerlichen Polizeibeamten aus Berlin. Beide sind nach dem Flugzeugabsturz in einem Ferienclub gestrandet und auf der Suche nach ihren Kindern. Der Tripp in den Süden nimmt für alle Beteiligten einen völlig anderen Verlauf als geplant – und plötzlich ist nichts mehr so wie es war…

Man trifft also wieder auf alle Bekannte wieder. Josefine Preuß als sensibles Scheidungskind mit großer Klappe, Elyas M’Barek als Romantiker mit Macho-Fassade, Anna Stieblich als antiautoritäre Psychotherapeutin und Adnan Maral als türkischer Softie. In Gastauftritten sind Katja Riemann und Günther Kaufmann zu sehen.


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