Aus dem Endzeit-Thriller „Hell – Die Sonne wird Dich verbrennen“ mit Hannah Herzsprung haben wir eine exklusive 10minütige Preview mit spannenden Szenen aus dem Film schon vor dem Kinostart am 22.September. Natürlich wie immer auf MyVideo, viel Spaß beim Ansehen. Unter dem Video gibt es mehr Informationen zum Film.
„Hell – Die Sonne wird Dich verbrennen“ spielt im in einer bedrohlichen Zukunft. Die Sonne strahlt immer stärker und tötet nach und nach alles Leben auf der Erde. Wälder sind verdorrt, Gewässer ausgetrocknet, Tiere verendet und die wenigen überlebenden Menschen sind auf der ständigen Suche nach den spärliche Wasserressourcen. So auch Marie (Hannah Herzsprung), ihre kleine Schwester Leonie (Lisa Vicari) und Freund Philip (Lars Eidinger). Doch als die Drei auf den undurchschaubaren Tom (Stipe Erceg) treffen und in einen Hinterhalt gelockt werden, beginnt der Kampf ums Überleben erst richtig. Und immer wieder müssen sie sich die Frage stellen: „Wem kann man jetzt noch vertrauen?“
Die Geschichte um den jungen D’Artagnan, der sich im Frankreich des Jahres 1625 den drei Musketieren anschließt und einem fiesen Kardinal in den Weg stellt, diente als Vorlage unzähliger TV- und Kinoadaptionen. Kaum ein anderer literarischer Stoff wurde bis heute so oft verfilmt wie der Roman von Alexandre Dumas. Bereits in den 1920er-Jahren entstanden die ersten Verfilmungen für die große Leinwand. 1948 nahm sich der amerikanische Regisseur und Filmproduzent George Sidney des Stoffes an und schuf einen der bis heute bekanntesten und gelungensten „Musketier“-Filme, in dem Gene Kelly in die Rolle des D’Artagnan schlüpfte. Auch in der jüngeren Vergangenheit stellten „Die drei Musketiere“ durch weltweite Kassenschlager und Kino-Hits sowie erfolgreiche TV-Ausstrahlungen ihren nach wie vor hohen Beliebtheitsgrad unter Beweis. So kämpften 1993 Charlie Sheen, Kiefer Sutherland und Oliver Platt in trauter Eintracht als Musketiere für das Gute und gegen das Böse, getreu dem Musketier-Motto „Einer für alle, alle für einen“ – eine der kommerziell erfolgreichsten Verfilmungen bis heute. 2011 nun bekommen wir es erneut mit einem Film über Athos, Aramis, Porthos und D’Artagnan zu tun, diesmal von Popcorn-Ästhet Paul W.S. Anderson („Resident Evil“, Alien vs. Predator“) in Szene gesetzt. Weiter lesen »
Pünktlich zum 70. Geburtstag verpasst Marvel nun auch einem seiner letzten großen Superhelden des eigenen Comic-Universums eine filmische Frischzellenkur: Captain America. In seinem farblich der US-amerikanischen Nationalflagge nachempfundenen Kostüm und mit unzerstörbarer Wurfwaffe ausgestattet, kämpfte der patriotische, junge Amerikaner Steve Rogers alias Captain America ab 1941 gegen das verhasste nationalsozialistische Regime, dessen Grausamkeit und Stärke sich in dem Nazi-Superschurken Johann Schmidt manifestierte. Weiter lesen »
Die „Planet der Affen“-Filmreihe genießt längst Kult-Status. In den späten 60er-Jahren gestartet, entwickelten sich die Filme bis in das Jahr 1973 hinein zu den größten kommerziellen Erfolgen ihrer Zeit und sind – dank unzähliger TV-Ausstrahlungen – auch heute noch präsent und allseits bekannt. 1968 spielte Charlton Heston die Hauptrolle im ersten Teil der Reihe, die bis 1973 vier Fortsetzungen nach sich zog. Im Jahr 2001 nahm sich Regie-Visionär Tim Burton des Stoffes an und schuf seine (von Kritikern ungeliebte) Version der Geschichte. Die Vorlage für den ersten Film schuf der französische Schriftsteller Pierre Boulle 1963. Seine Parabel über die Herrschaft intelligenter Affen über die menschliche Zivilisation gehört seit jeher zu den spannendsten und geeignetsten Roman-Vorlagen, die sich für eine kommerzielle filmische Umsetzung eignen. Der Ursprungsfilm „Planet der Affen“ zählt heute zu den Klassikern des modernen Kinos und auch 2011 hat der Stoff nichts von seiner Faszination verloren, wie man aktuell an den Einspielerfolgen von Rupert Wyatts „Planet der Affen: PRevolution“ sehen kann: Bereits am ersten Wochenende erzielte der Film in den USA einen Umsatz von rund 54 Millionen US-Dollar. Weiter lesen »
Zehn Jahre bevor Al Pacino in „Im Auftrag des Teufels“ in die Rolle des menschgewordenen Luzifers schlüpfte, verkörperte der zweite große Charakterdarsteller seiner Generation (neben Pacino) den Belzebub auf ähnlich verstörende Weise: Robert de Niro. In Alan Parkers okkultem Psycho-Thriller „Angel Heart“ aus dem Jahre 1987 liefert sich De Niro ein packendes Duell mit Mickey Rourke, einem weiteren prägenden Darsteller der 1980er-Jahre. Rourke stand 1987 voll im Saft und seine Leinwandpräsenz wurde mit der eines Marlon Brando oder Humphrey Bogart verglichen. Rourke stellte sein außergewöhnliches darstellerisches Talent in den Jahren zuvor u.a. in dem Drama „Der Pate von Greenwich Village“ (1984) von Stuart Rosenberg, Michael Ciminos Thriller „Im Jahr des Drachen“ (1985) und Adrian Lynes schwülem Erotik-Reißer „9 1/2 Wochen“ von 1986, unter Beweis. Weiter lesen »
Den australischen Regisseuren und Drehbuchautoren James Wan und Leigh Whannell gelang 2004 der Durchbruch mit dem mittlerweile zum Kultfilm avancierten Schocker „Saw“, der als packendes Psycho-Kammerspiel mit hohem Ekel-Faktor dem angestaubten Horror-Genre in der Mitte des vergangenen Jahrzehnts neues Leben einhauchte. Mit den qualitativ eher enttäuschenden Fortsetzungen der Reihe hatten Wan und Whannell aber nichts mehr zu tun. Im Anschluss an ihren Welterfolg drehten die Beiden 2007 den eher mäßigen Gruselfilm „Dead Silence“. Wan inszenierte zudem im selben Jahr den soliden Rachethriller „Death Sentence“ mit Kevon Bacon und Kelly Preston und konnte sich damit rehabilitieren. Nun präsentieren sich Wan und Whannell endlich wieder als eingespieltes Team und legen mit „Insidious“ einen Grusel-Thriller der klassischen Machart vor. Weiter lesen »
„The Dark Knight Rises“ ist die mit großer Spannung erwartete dritte „Batman“-Verfilmung von Regisseur Christopher Nolan. Das Sequel zum Kinoerfolg aus 2008 „The Dark Knight“ soll im Frühjahr 2012 in die Kinos kommen. Auf MyVideo wurden nun die erste Aufnahmen vom Filmset des kommenden Batman-Streifens „The Dark Knight Rises“, die erstmals „Batman“ (Christian Bale) im Kampf gegen den Bösewicht „Bane“ (Tom Hardy) zeigen veröffentlicht. Diese möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Ansehen:
Beim Begriff „Horror“ tauchen blitzschnell die üblichen Verdächtigen auf: Rachsüchtige Geister, nach Fleisch gierende Zombies, fiese Außerirdische, Vampire, Werwölfe. Derlei konventionelle Figuren haben natürlich ihre Existenzberechtigung in diversen Filmen und sorgen mitunter für angenehmes Gruseln. Über das Ende eines Films hinaus vermögen sie jedoch kein nachhaltiges Grauen zu erzeugen. Ganz anders hingegen das Subgenre jener Horrorfilme, die keinerlei übernatürliche Wesenheiten in Anspruch nehmen. Plötzlich dringt der Horror in den Alltag der Filmfiguren ein und erzeugt idealerweise ein unangenehmes Kribbeln beim Zuschauer, denn: Derlei Grauen könnte auch ihm zustoßen!
Steven Spielbergs „Der weiße Hai“ kann als prominentester Vertreter solcher Filme gelten. Tatsächlich kommt es alljährlich zu Haiangriffen auf Menschen, von denen manche sogar tödlich enden. Dass eine solche Begegnung statistisch gesehen extrem unwahrscheinlich ist, trägt wohl keineswegs zur Beruhigung bei. In dieselbe Kerbe schlägt Adam Greens Horrorthriller „Frozen“. Für drei junge Menschen wird der harmlose Winterurlaub in einem Skiressort zum Horrortrip. Die Ursache hierfür ist eine Verkettung unglücklicher Umstände, die zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig aus der Luft gegriffen scheinen.
Ob „Frozen“ das Herz des Horrorfans wärmt oder ihn kalt lässt, erfahrt ihr in nachstehender, garantiert frostfreier Kritik. Weiter lesen »
Das Erscheinen von „Batman“ im Jahr 1989 wurde von einer bis dahin beispiellos aufwendigen Werbekampagne begleitet. Ein ausgeklügeltes Merchandising-Konzept, die Präsenz einiger der zur damaligen Zeit gefragtesten und bestbezahlten Schauspieler und der Soundtrack von Prince, einem der größten männlichen Popstars der Achtziger Jahre, machten aus „Batman“ einen der größten Kassenerfolge des ausgehenden Jahrzehnts. Und das, obwohl sich Regisseur Tim Burton einen angestaubten und alles andere als angesagten Comic-Helden vornahm: Die letzte „Batman“-Verfilmung lag bereits 23 Jahre zurück und seit den Sechziger Jahren haftete dem dunklen Ritter – bedingt in erster Linie durch die US-amerikanische TV-Serie – der Ruf eines Kindergarten-Helden an. Dies änderte sich in Burtons erster „Batman“-Verfilmung. Der Film zählt dank seiner großartigen Optik, der beklemmenden Atmosphäre und unvergessener schauspielerischer Darbietungen heute zu den besten Comic-Adaptionen aller Zeiten. Weiter lesen »
Mit dem Film „13 Tzameti“ sorgte der georgische Regisseur und Drehbuchautor Géla Babluani 2005 international für großes Aufsehen. Seine bitter-böse Geschichte von einem jungen Mann, der zufällig in ein perverses, tödliches Spiel verstrickt wird, erhielt den Europäischen Filmpreis für den besten Film sowie – im gleichen Jahr – den Luigi-De-Laurentiis-Preis bei den Filmfestspielen von Venedig. Da Babluanis’ Debüt sowohl bei Kritik als auch bei Publikum überzeugen konnte, durfte er 2010 sein eigenes US-Remake inszenieren. Dafür konnte er gleich eine ganze Reihe an international renommierten Darstellern gewinnen, so z.B. Sam Riley, Mickey Rourke und Jason Statham. Ebenso wie das Original besticht auch „13“ durch seine teils fast unerträgliche Spannung und die schnörkellose Inszenierung. Weiter lesen »