MyVideo hat einen exklusiven Trailer zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2. Diesen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, viel Spaß beim Ansehen:

Im letzten Teil der „Harry Potter“-Saga wird der finale Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Harry Potter und seinem Gegenspieler Lord Voldemort, ausgetragen. Der düsterste und fesselndste Film der „Harry Potter“-Reihe wird erstmals auch in 3D erscheinen. Kinostart ist der 14.07.2011.

Cameron Diaz charmant wie eh und je, kam hinreißend zur Deutschlandpremiere ihres neuen Films “Bad Teacher” in Berlin.




Der mit dem Wolf tanzt Kritik

Der mit dem Wolf tanzt„Der mit dem Wolf tanzt“ war die größte Überraschung des Filmjahres 1990. Der epische Western von und mit Kevin Costner spielte weltweit knapp 424 Millionen Dollar ein und wurde mit sieben Oscars ausgezeichnet, u.a. in der Königsdisziplin „Bester Film“. Dieser immense Erfolg war in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: zum einen handelte es sich hier um ein Genre, das 1990 schon lange als ausgestorben galt. Der klassische Western, der sich in erster Linie dem Mythos um die Erschließung des unberührten amerikanischen Westens widmet, spielte im Kino der 1980er-Jahre kaum mehr eine Rolle, Kassenerfolge wie „Silverado“ (1985) oder „Young Guns“ (1988) bildeten die Ausnahme. Zudem ist es Kevin Costner selbst, der mit seiner (schauspielerischen und inszenatorischen Leistung) alle Kritiker Lügen strafte und mit seiner ersten Regiearbeit für eine handfeste Überraschung sorgte: Sein 19 Millionen teurer Film entwickelte sich – wider erwarten – zu einem Welterfolg. Weiter lesen »

Unstoppable Kritik

Unstoppable
„Unstoppable – Außer Kontrolle“ zeigt Actionregisseur Tony Scott in Hochform. Scott kann hier das zeigen, was er am liebsten mag und auch am besten kann: schnelle, hektische Kamerafahrten, hohe Schnittfrequenz und ein lärmender, donnernder Soundtrack. Nach diesem Rezept inszeniert Scott seit bereits fast 30 Jahren effektvolle und ungemein unterhaltsame Actionfilme klassischer Machart und gilt heute als der erfolgreichste Regisseur in diesem Genre. Sein 1986 gedrehter Fliegerfilm „Top Gun“ genießt ebenso Kultstatus wie seine schnörkellosen Actionreißer „Last Boy Scout“ und „True Romance“ aus den 1990er-Jahren. Im vergangenen Jahrzehnt festigte er seinen Status mit Filmen wie „Domino“ (2005) mit Keira Knightley und „Die Entführung der U-Bahn Pelham 1-2-3“ (2009) mit Denzel Washington, diese Filme blieben jedoch weit hinter den kommerziellen Erwartungen zurück. Im vergangenen Jahr entschied sich Scott dann abermals für einen Film, in dem ein Zug die tragende Rolle spielt – und besetzte die Hauptrolle erneut mit Denzel Washington. Weiter lesen »

Obwohl sie ihren großen Durchbruch wohl unter anderem ihre Rolle im ersten Teil von Transformers verdankt, wird die sexy Megan Fox in Transformers 3 nicht zu sehen sein. Warum? Sie möchte nicht mehr nur noch auf ihr sexy Image reduziert werden. Das erzählte zumindestens nun ihr Ex-Kollege Shia LeBeouf.

Und tatsächlich bestand Fox Aufgabe in den bisherigen Transformers-Filmen darin, möglichst heiß auszusehen. Das merkte schon unserer Autor Rainer Innreiter in seiner Kritik zu Transformers – Die Rache an.

Ob aber wirklich Regisseur Michael Bay an Megan Fox-Ausstieg schuld hatte, weil er sie angeblich wie ein Sex-Objekt behandelte, bleibt bei ihren bisherigen Auftritten zu bezweifeln …



Zur Premiere der italienischen Liebeskomödie „Kusswechsel“ gibt es eine exklusive 17minütige Preview des Films bei MyVideo. Wenn ihr diese Preview nicht verpassen wollt, dann seit ihr hier genau richtig. Anbei nämlich nun die Preview zum Film “Kusswechsel”. Viel Spaß beim Ansehen:




Kusswechsel KURZINHALT

Dass es gewisse Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Doch wenn die beiden Geschlechter aufeinander prallen, ist das Chaos vorprogrammiert!
Anna (LUCIANA LITTIZZETTO) ergreift die Chance ihres Lebens, als ihr Piero (EMILIO SOLFRIZZI) bei einem Unfall sein Gedächtnis verliert. Was schadet es, den Liebsten „neu zu programmieren“ und ein wenig für eine rosigere Zukunft zu flunkern? Paola (NANCY BRILLI) ist da einsichtiger. Sie hat sich längst von ihrem Marcello (CLAUDIO BISIO) getrennt und lebt mit einem Anderen. Trotz allem fügt sie sich einmal im Jahr dem Willen ihres Ex-Mannes und inszeniert mit den Kindern für die Schwiegermutter eine glückliche Familie! Doch was tun, wenn die alte Dame todkrank ihre letzten Tage ganz im Kreise ihrer Lieben verbringen und zu allem Überfluss noch alle Urlaubsvideos ansehen möchte? Diana (SERENA AUTIERI) und Valentina (FRANCESCA INAUDI) sind sich einig: Sie wollen erwachsene Männer, keine, die Fußballbildchen sammeln und in einer Beatles-Coverband spielen. Aber Rocco und Michele (FICCARA & PICONE) sind harte Brocken, die an ihren Leidenschaften festhalten…
Und so beginnt der Kampf für alle: Frauen gegen Männer, ein Match, das für Furore sorgt… Und am Ende stellen alle fest: Männer sind so, Frauen eben auch.

Die unendliche Geschichte Kritik

Dem Schriftsteller Michael Ende gelingt 1979 mit seinem Roman „Die unendliche Geschichte“ einer der großen der Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Bis heute in über 40 Sprachen übersetzt, beträgt die weltweite Gesamtauflage des Buches etwa zehn Millionen Exemplare. „Die unendliche Geschichte“ gilt aufgrund seiner komplexen Erzählweise, der vielen phantastischen und eigentümlichen Figuren sowie der unterschiedlichen Deutungs- und Interpretationsmöglichkeiten jahrelang als unverfilmbar. Bis sich der deutsche Produzent Bernd Eichinger des Projektes annimmt. Eichinger, zu diesem Zeitpunkt ein im Ausland noch wenig bekannter Filmproduzent und Drehbuchautor, träumt von einem internationalen Kassenschlager und legt das Riesenprojekt 1984 als deutsch-amerikanische Co-Produktion mit einem Budget von etwa 60 Millionen Mark an. Als Regisseur gewinnt er Wolfgang Petersen, der wenige Jahre zuvor mit „Das Boot“ einen Welterfolg landete. Weiter lesen »

Creep Kritik

Deutsche Horrorfilme sind oft nicht als solche beabsichtigt gewesen, siehe etwa „Daniel – Der Zauberer“, der seit Jahren erfolgreich Deutschlands Beitrag in den „Bottom 100“ von IMDB darstellt. Durchaus beabsichtigt war hingegen der Horror im 2004 produzierten „Creep“ einer deutsch-britischen Produktion mit Franka Potente in der Hauptrolle, die somit vier Jahre nach dem Kinohit „Anatomie“ erneut in filmische Bedrängnis geriet. Auch wenn der erhoffte Erfolg ausblieb: Horrorfans oder jene, die auf dem Weg dorthin sind, kommen an diesem Streifen kaum vorbei.

Ob der fast zur Gänze in der Londoner Metro spielende Slasher-Film tatsächlich creepy ist oder mehr verspricht, als er letztendlich halten kann, erfahrt ihr in nachfolgender Kritik. Weiter lesen »

Misery Kritik

Misery-KritikStephen King ist ein Phänomen. Er ist einer der meistgelesenen und erfolgreichsten Autoren der Gegenwart und hat bis heute über 400 Millionen Bücher verkauft. Auf sein Konto gehen bis heute über 40 Romane, dazu kommen noch etliche Kurzgeschichten, Essays, Kolumnen und Drehbücher. Ein Großteil seiner Romane lieferte die Vorlage für Kinofilme, Serien oder TV-Spielfilme. Dabei könnten die King-Verfilmungen in Sachen qualitativer filmischer Umsetzung und Adaption der Roman-Vorlagen unterschiedlicher nicht sein: Die Spanne reicht von katastrophalen Werken wie „Der Feuerteufel“ (1982) oder „Riding the bullet“ (2004) über belanglose da nur mittelmäßige Filme wie „Friedhof der Kuscheltiere“ (1989) und „Dreamcatcher“ (2002) bis hin zu Meisterwerken wie etwa „Carrie“ (1976), „Die Verurteilten“ (1994) und „The Green Mile“ von 1999. Nicht zu vergessen Kings Roman „Shining“, den Regie-Visionär Stanley Kubrick 1980 mit Jack Nicholson und Shelley Duvall meisterhaft verfilmte. Weiter lesen »

Der amerikanische Regisseur Terrence Malick ist für seinen Film THE TREE OF LIFE mit dem bedeutendsten Festivalpreis, der Goldenen Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2011, ausgezeichnet worden. “Fast alle von uns fanden den Film ziemlich irre”, erklärte Jurychef De Niro die Entscheidung. Das außergewöhnliche Familienepos mit Brad Pitt und Sean Penn in den Hauptrollen besticht durch seine poetische Bildsprache und kommt am 16. Juni in die deutschen Kinos.

Ebenso beeindruckt war die Jury von Kirsten Dunst, die für Ihre Leistung in MELANCHOLIA als beste Schauspielerin geehrt wurde. In ihrer Rede bedankte sich Dunst ausdrücklich bei dem Regisseur des Filmes, Lars von Trier, der aufgrund unglücklich formulierter Äußerungen vorher des Festivals verwiesen wurde und so für einen Skandal sorgte. Concorde Filmverleih bringt MELANCHOLIA am 06. Oktober in die deutschen Kinos.