Ganze 12 Jahre hat es gedauert, nach dem nach „Der Anschlag“ nun mit „Jack Ryan Shadow Recruit“ ein weiterer Film mit Tom Clancys berühmten CIA-Agenten in die Kinos kommt. Dabei ist das nach „Jagd auf Roter Oktober“, „Die Stunde der Patrioten“, „Das Kartell“und eben jenem „Der Anschlag“ nun schon die fünfte Kinoadaption. Außer Harrison Ford, der zwei Mal in die Haut des CIA-Analysten Jack Ryan schlüpfen durfte, wechselte die Rollenbesetzung jedes Mal. Soa cuh bei „Jack Ryan Shadow Recruit“, bei dem diesesmal „Star Trek“-Captain Chris Pine die Ehre gebührte. Und noch eine Neuerung gibt es bei „Jack Ryan Shadow Recruit“. Zum ersten Mal basiert der Film nicht auf einer konkreten Vorlage des 2013 verstorbenen Bestsellerautors Tom Clancy.

Im Gegensatz zu den oberen erwähnten Verfilmungen geht es diesmal also erst um den zukünftigen Top-Agenten. So ist dieser zu Beginn des Filmes noch ein gewöhnlicher Student in London (nicht am Boston College wie in Clancys Romanen), der nach dem Anschlag auf das World Trade Center das Verlangen verspürt künftig seinem Land dienen zu wollen. Und ehe es man sich versieht, sitzt der ehemalige Student Jack Ryan auch schon in Afghanistan und nimmt dort an einem Militäreinsatz teil. Dort verletzt er sich, aber die CIA wird auf ihn Aufmerksam und setzt ihn fortan als Undercover-Analyst ein. In diesem Zug stößt er auf eine große Verschwörung.

Viel mehr möchte ich euch aber nicht verraten, der Film läuft ab dem 27. Februar im Kino.


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1 Kommentar so far »

  1.  

    Daniel said

    Februar 18 2014 @ 17:34

    Bin schon gespannt, wie Chris Pine die Rolle ausfüllen wird. Er tritt ja in große Fußstapfen (Alec Baldwin, Harrison Ford, Ben Affleck).

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