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Tenet Kritik

Nach einem lebensgefährlichen Terror-Einsatz in der Kiewer Oper wird einem namenlosen Geheimdienstagenten (John David Washington) offenbart, dass er Teil eines Tests war – den er bestanden hat. Künftig soll er mit seinem Kollegen Neil (Robert Pattinson) an einer streng geheimen Operation arbeiten, die nichts weniger zum Ziel hat als den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Als einzigen Hinweis erhält er eine seltsame Wortschöpfung (Tenet) sowie eine Einweisung in die Welt der Inversion. Der Zeitumkehrung. Diese macht sich der schwerreiche Oligarch Sator (Kenneth Branagh) zu Nutze, um Personen und Gegenstände durch die Zeit zu schicken. Sein Ziel: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu seinen Gunsten zu verändern. Gelingt es, den mächtigen Gegenspieler rechtzeitig auszuschalten?

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Tesla Kritik

Der aus Kroatien stammende, hochmotivierte Ingenieur Nikola Tesla (Ethan Hawke) beginnt eine Anstellung in der Firma des großen Erfinders Thomas Edison (Kyle MacLachlan). Tesla ist intelligent und fleißig, nimmt sich selbst jedoch zu wichtig und tritt mit der Zeit  übertrieben ehrgeizig auf, weshalb es zwischen ihm und Edison zum Bruch kommt. Und so wendet sich der Immigrant bald darauf an Edisons Konkurrenten, den Großindustriellen George Westinghouse (Jim Gaffigan), der Tesla dabei unterstützt, sein eigenes Stromsystem zu realisieren. Und auch mit Privatbankier J. P. Morgan unterhält Tesla geschäftliche Beziehungen. Als er dessen Tochter kennenlernt, ist er hin und weg: Anne Morgan (Eve Hewson) ist die Liebe seines Lebens. Doch der stets auf Leistung und Erfolg getrimmte Tesla ist geprägt von Zweifeln: Wenn er eine Beziehung eingeht, könnten seine Arbeit und die Karriere leiden.

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The witch next door Kritik

The witch next door

Der Jugendliche Ben (John-Paul Howard) wird als Strafmaßnahme zu seinem Vater (Jamison Jones) in ein abgeschiedenes Küstenstädtchen geschickt, nachdem er beim Stehlen von Medikamenten ertappt wurde. Dummerweise hat sich Ben, dessen Eltern sich vor kurzem Zeit getrennt haben, bei dem versuchten Diebstahl auch noch den Arm gebrochen. Bei seinem Vater soll er, weit weg vom gewohnten Umfeld, jeglichem Ärger fernbleiben und wieder auf den „Pfad der Tugend“ zurückgeführt werden. Am Yachthafen arbeitet er für den väterlichen Bootsverleih und findet immer mehr Gefallen an seinem Aufenthalt, was vor allem an seiner flirtwilligen Kollegin Mallory (Piper Curda) liegt. Doch in den dunklen Wäldern vor der Stadt ist ein uraltes, bedrohliches Wesen heimisch, das schon bald im Haus von Bens und Liams Nachbarn sein (blutiges) Unwesen treibt. Ben versucht seinen Vater zu warnen, doch da dieser ihm nicht glaubt, muss der Teenager auf eigene Faust ermitteln.

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The Hunt Kritik (2020)

Gemeinsam mit elf anderen Personen erwacht Crystal (Betty Gilpin) eines Tages geknebelt auf einer Lichtung im Wald. Keiner kennt den anderen. Warum man sie alle an diesen verlassenen Ort gebracht hat und wie sie dorthin gelangt sind? Keiner weiß es. Was jedoch bald alle ahnen: Sie sind die Hauptdarsteller in einem perfiden Spiel um Macht und Gewalt, in dem eine reiche Sadistin (Hilary Swank) die Fäden zieht. Sie hat die reale Menschenhatz, in deren Verlauf eine elitäre Gruppe auserwählter Amerikaner Jagd auf ihre „Opfer“ macht, organisiert. Doch ihre „Kunden“, allesamt liberal eingestellte US-Bürger, sind überrascht von der Widerstandsfähigkeit und dem Mut Crystals. Sie setzt sich zur Wehr und dreht den Spieß um.

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The roads not taken Kritik

Molly (Elle Fanning) steht beruflich im Moment ordentlich unter Strom, muss sich in letzter Zeit aber vor allem um ihren Vater Leo (Javier Bardem) kümmern. Der lebt in einer heruntergekommenen Wohnung direkt unter den New Yorker U-Bahn-Gleisen und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Seit einiger Zeit schon liegt er fast nur noch im Bett, nuschelt vor hin und wirkt geistig zutiefst verwirrt. Nicht mal den Namen seiner Tochter kennt der innerlich zerrüttete Mitt-Fünfziger. Gedanklich durchwandert Leo, der nur noch in seiner eigenen Welt lebt, wichtige Stationen seines Lebens: Als er seine große Liebe Dolores in Mexiko kennenlernte oder er auf einer abseits gelegenen, griechischen Insel ein entbehrungsreiches Leben als Schriftsteller führte.

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The Gentlemen Kritik

Der Exil-Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) ist in Großbritannien zu einem der reichsten und einflussreichsten Drogenhändler des Landes aufgestiegen. Sein Marihuana-Imperium ist millionenschwer, weit verzweigt und gefürchtet. Doch Pearson hat genug vom kriminellen Geschäft und will sich zur Ruhe setzen. Bevor er aber sein Leben in der Upper-Class Londons genießen kann, beauftragt er seinen Mitarbeiter Ray (Charlie Hunnam) damit, einen geeigneten Käufer für sein Geschäft zu finden. Und siehe da: Schon bald gibt es eine Reihe an mysteriösen, von krimineller Energie angetriebenen Interessierten, die ein Auge auf Pearsons „Vermächtnis“ geworfen haben.

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The Lodge Kritik

Die Geschwister Aidan (Jaeden Martell) und Mia (Lia McHugh) sind nicht gerade begeistert, als sie der neuen Freundin (Riley Keough) ihres Vaters Richard (Richard Armitage) vorgestellt werden. Denn für sie kommt Grace einem Eindringling gleich, der scheinbar nur den Platz ihrer Mutter einnehmen will.  Um Frieden in das familiäre Chaos zu bringen, hat Richard eine Idee: Bei einem idyllischen Familienausflug in die abgeschieden gelegene Familienlodge sollen sich die Kinder und Grace besser kennenlernen. Doch es kommt anders als erwartet. Während Richard nochmal zur Arbeit zurückmuss, schneidet ein heftiger Schneesturm die streng religiöse Grace und die Kinder von der Außenwelt ab. Gemeinsam müssen sie in der einsamen Hütte ausharren. Und es droht weiteres Unheil: Eine unheimliche Macht scheint allmählich Besitz von Grace zu ergreifen. Die Situation droht zu eskalieren. 

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The Witcher (Serie) Kritik

Das Ende von Game of Thrones hat bei vielen Fantasy-Fans eine Lücke aufgerissen. Und nach dem unbefriedigenden Schluss dürstet es den Fans erst recht nach etwas, dass diese Lücke schließen kann. Auf Produzentenseite hingegen reibt man sich schon lange die Augen, wie eine Serie wie Game of Thrones denn so erfolgreich werden kann. Und kann man dieses Erfolgsrezept auch auf andere Fantasy-Universen übertragen? Mit der Verfilmung des Fantasy-Klassikers “The Witcher” will nun Netflix in die großen Fußstapfen von Game of Thrones treten, doch ob dies auch wirklich gelingt, das erfahrt ihr nachfolgend.

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Tea with the dames Kritik

Tea with the dames Kritik

Maggie Smith, Judi Dench, Eileen Atkins und Joan Plowright zählen seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Schauspielerinnen ihrer britischen Heimat. Dutzende Film- und Theaterpreise konnten die englischen Ladies im Laufe ihrer Karrieren ergattern, darüber hinaus wurden sie für ihre herausragenden Leistungen von der Queen zu „Dames“ geadelt. Seit den 60er-Jahren treffen sich die Vier in einem Cottage zum Tee – und plaudern über das Leben und die Karriere, den neuesten Klatsch und Tratsch sowie ihre Erfahrungen beim Film und am Theater. Regisseur Roger Michell begleitet eine solche „Tea-Party“ und lässt den Zuschauer an den aufregenden und emotionalen Gesprächen teilhaben. Weiter lesen »

Tanz der Teufel Kritik

Jedes Filmgenre hat die eine oder andere Perle hervorgebracht. Perlen, die mitunter einen anrüchigen Ruf genießen, wie etwa einer der bekanntesten Horrorfilme: „Tanz der Teufel“! Sam Raimis („Spiderman“, „Drag Me To Hell“) erster Spielfilm aus dem Jahre 1981 genießt heute zweifellos Kultstatus – und ist nach wie vor in Deutschland indiziert.

Ob der für seine „Gewaltdarstellungen“ gleichermaßen berühmte wie verteufelte Streifen nur ein harmloser Trash-Spaß ist oder, wie einige Kritiker meinen, menschenverachtend sei, soll nachfolgend geklärt werden. Im Gänsehaut-Marsch. Weiter lesen »