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Paranormal Activity 3 Kritik

Paranormal-Activity-3

Die „Paranormal-Activity“-Filmreihe ist ein Phänomen. Mit geringsten filmischen Mitteln und einem Mini-Budget von gerade einmal 15.000 Dollar umgesetzt, entwickelte sich der erste Teil vor knapp zwei Jahren zu einem weltweiten Kassenerfolg und genießt schon heute Kultstatus. „Paranormal Activity“ wurde in nur sieben Tagen von einem Regisseur ohne nennenswerte Erfahrung realisiert und wurde mit einem Einspielergebnis von 200 Millionen Dollar zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme der vergangenen Jahre. Die Story von einem jungen Paar, das in den eigenen vier Wänden von einer dämonischen Erscheinung heimgesucht wird, bot so viel Potential, dass ein zweiter Teil nicht lange auf sich warten ließ. 2010 entstand „Paranormal Activity 2“, der in kommerzieller Hinsicht ähnlich erfolgreich war wie der Erstling. Nun, erneut ein Jahr später, geht der dritte Teil an den Start, der als Prequel angelegt ist und von der Kindheit der Protagonisten erzählt. Weiter lesen »

Planet der Affen: PRevolution Kritik

Die „Planet der Affen“-Filmreihe genießt längst Kult-Status. In den späten 60er-Jahren gestartet, entwickelten sich die Filme bis in das Jahr 1973 hinein zu den größten kommerziellen Erfolgen ihrer Zeit und sind – dank unzähliger TV-Ausstrahlungen – auch heute noch präsent und allseits bekannt. 1968 spielte Charlton Heston die Hauptrolle im ersten Teil der Reihe, die bis 1973 vier Fortsetzungen nach sich zog. Im Jahr 2001 nahm sich Regie-Visionär Tim Burton des Stoffes an und schuf seine (von Kritikern ungeliebte) Version der Geschichte. Die Vorlage für den ersten Film schuf der französische Schriftsteller Pierre Boulle 1963. Seine Parabel über die Herrschaft intelligenter Affen über die menschliche Zivilisation gehört seit jeher zu den spannendsten und geeignetsten Roman-Vorlagen, die sich für eine kommerzielle filmische Umsetzung eignen. Der Ursprungsfilm „Planet der Affen“ zählt heute zu den Klassikern des modernen Kinos und auch 2011 hat der Stoff nichts von seiner Faszination verloren, wie man aktuell an den Einspielerfolgen von Rupert Wyatts „Planet der Affen: PRevolution“ sehen kann: Bereits am ersten Wochenende erzielte der Film in den USA einen Umsatz von rund 54 Millionen US-Dollar. Weiter lesen »

Paul – Ein Alien auf der Flucht Kritik

Plakat_Paul – Ein Alien auf der FluchtMit „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ schrieben sie Kinogeschichte, mit „Paul – Ein Alien auf der Flucht” möchten sie ein neues Erfolgskapitel aufschlagen. Die Rede ist von den zurzeit wohl angesagtesten britischen Komikern überhaupt: Simon Pegg und Nick Frost. So unterschiedlich ihre Filme zunächst wirken mögen – der Zombiekomödie „Shaun of the Dead“ folgte der Actionkracher „Hot Fuzz“, während ihr neuestes Werk eine Science-Fiction-Parodie ist -, liegt ihnen eine ganz bestimmte Linie inne. Viel Sinn für originelle Stoffe und natürlich der typisch britische Humor.

„Paul – Ein Alien auf der Flucht” ist ihr bislang mit Abstand teuerster und ambitioniertester Streifen, der in den USA durchaus respektable Einspielergebnisse erzielen konnte und sich anschickt, auch im Rest der Kinowelt für volle Säle zu sorgen. Indes waren die Kritiken sehr gespalten, was die Frage aufwirft: Haben sich Pegg und Frost mit diesem Film übernommen oder sind die Kritiken zumindest teilweise unberechtigt? Bitte nicht fliehen, sondern diese Rezension lesen – danke! Weiter lesen »

Paranormal Activity 2 Filmkritik

Mit Geistern und Dämonen hat man es wirklich nicht leicht: Sobald sie es sich einmal im Haus oder Körper bequem gemacht haben, kriegt man sie nicht mehr los. Ganz besonders hartnäckig sind die übernatürlichen Wesen in Filmen. Kein Kassenerfolg kommt ohne die unvermeidlichen Nachfolger aus. Dabei wird das Franchise gemolken, bis kein müder Cent mehr aus dem Ganzen herauszuquetschen ist.

„Paranormal Activity 2″ fällt natürlich in diese Kategorie der logischen Fortsetzungen, zumal der Originalfilm lediglich ein Jahr zurück datiert. Der sensationelle Erfolg der Horror-Doku-Soap – wenige tausend Euro Budget, über 100 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt – war aber auch ein klares Indiz dafür, was das Publikum liebt. Nämlich pseudo-authentisches Material, siehe „Der letzte Exorzismus“. Ob „Paranormal Activity 2″ begeistert oder entgeistert, erfahrt ihr nachfolgend. Weiter lesen »

PIGS – Slaughter Farm Filmkritik

Schon im Jahr 2008 ist „PIGS – Slaughter Farm“ in den USA unter dem Titel „Squeal – A Twisted Tail of Horror“ veröffentlicht worden. Nun erschien der Film am 24.09.2010 auch in Deutschland auf DVD und bei Stichwörtern wie „Low Budget-Film“, „Indie-Rock-Band“, „Schweinemutanten“ und „ganz viel Blut“ darf man sich schon einmal die Frage stellen, ob der Film überzeugen kann oder doch sprichwörtlich schnellstens in den Papierkorb wandern sollte. Lasst mich dazu euch eine private Frage stellen: Wolltet ihr schon immer einmal Schweinemutanten beim Sex zusehen? Falls die Antwort auf diese Frage aus welchen Gründen auch immer „Ja“ sein sollte, dann könnte „PIGS – Slaughter Farm“ der richtige Film für euch sein. Weiter lesen »

Piranha 3D Filmkritik

Piranha 3D FilmkritikWas ist der Alptraum aller Taucher und Schwimmer? Ganz klar: Haie! Glücklicherweise sind die Meeresräuber in Flüssen und Seen ebenso selten wie „Nessie“ anzutreffen. Grund zum Durchatmen besteht dennoch nicht. Denn in so manchen Flüssen lauern die berühmt-berüchtigten Piranhas: Je nach Art bis zu 40 Zentimeter lange Raubfische mit rasiermesserscharfen Zähnen, die angeblich eine Kuh – oder einen Menschen – binnen weniger Minuten bis auf die Knochen abnagen können, wenn sie Lust dazu verspüren.

Angesichts dessen überrascht es, wie sträflich diese gefürchteten Fische bislang vernachlässigt wurden. Abgesehen von einigen meist kleineren Produktionen halten sich Filme über die „Mini-Haie“ in überschaubaren Grenzen. Jedenfalls bis sich Frankreichs Jungstar Alexandre Aja („High Tension“) anschickte, typisch amerikanischen Horror mit seinen bizarren Gewaltphantasien zu vermengen und dem Ganzen eine gerade aktuelle „In 3D!“-Schleife zu verpassen. Ob er sich an „Piranha 3D“ die Zähne ausgebissen hat, erfahrt ihr in nachfolgender, garantiert ungefährlicher Kritik. Weiter lesen »

Predators

Der Mensch ist das erfolgreichste Raubtier dieses Planeten. Jedenfalls bis er es mit einer noch weitaus erbarmungsloseren, nahezu unbesiegbaren Spezies zu tun bekommt. Die Rede ist natürlich von den „Predators“, den namenlosen Jägern aus den Tiefen des Weltalls. 1987 erstmals in Erscheinung und von Arnold Schwarzenegger in den Allerwertesten getreten, sind die hünenhaften Aliens samt ihren coolen Kampfanzügen aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken.

Dabei wurde das vorhandene Potenzial bislang erstaunlich selten genützt. Drei Jahre nach dem beachtlichen Erfolg von „Predator“ erschien die unvermeidliche Fortsetzung „Predator 2“, die weder qualitativ, noch finanziell am Vorgänger anknüpfen konnte. Mit „Predators“ wagt nun Exzentriker Robert Rodriguez den Sprung ins kalte Wasser. Zwar agiert er im dritten Teil der „Predator“-Reihe lediglich als Produzent, doch seine Handschrift ist natürlich eindeutig erkennbar. Ob sich dies für den Filmfan gelohnt hat oder nicht, wird nachfolgend ergründet. Weiter lesen »

Precious – Das Leben ist kostbar

Alleine die Aufzählung der Preise, die das von Lee Daniels inszenierte Drama „Precious“ einheimste, würde den Rahmen dieser Kritik sprengen. Angesichts der globalen Lobeshymnen stellt sich natürlich die Frage, ob der Hype gerechtfertigt ist oder wieder einmal nur ein Nichts zu einem gigantischen Irgendetwas aufgeblasen wurde. Um es vorweg zu nehmen: Der Streifen rund um eine vom Schicksal gebeutelte Schwarze im US-Ghetto macht es dem Zuschauer wahrlich nicht leicht. Ob sich die Rezeption des zweistündigen Dramas dennoch lohnt, erfahrt ihr in nachfolgender wertvoller Kritik. Weiter lesen »

Paranormal Investigations

Paranormal Investigations Filmkritik

“Blair Witch Project“ war beileibe weder der erste, noch der letzte günstig produzierte Horrorfilme, der in den Kinos Millionen Dollar einspielte und zum Kult avancierte. Der 2007 produzierte „Paranormal Activity“ entpuppte sich zwei Jahre später als sensationeller Blockbuster. Dem im selben Jahr entstandenen „Paranormal Investigations” war indes kein dermaßen überwältigender Erfolg beschieden.

Dabei hat der von Sean Tretta inszenierte Horrorschocker sämtliche Elemente für einen Überraschungshit: Einen auf Realismus angelegten Plot, unbekannte Schauspieler, drastische Effekte. Ob der mittlerweile in hiesigen Breiten auf DVD veröffentlichte Streifen zu Recht oder Unrecht im Schatten von „Paranormal Activity“ verweilte, wollen wir ganz investigativ im Nachfolgenden ergründen. Weiter lesen »

Planet 51

planet-51Auf dem Rasen einer gutbürgerlichen Familie landet am helllichten Tag ein außerirdisches Raumgefährt, dem eine furchteinflößende Gestalt entsteigt. Kurz darauf taucht das Militär auf, um den Eindringling in Gewahrsam zu nehmen, doch dieser kann fliehen und verbreitet Angst und Schrecken … der Plot kommt vertraut vor? Zugegeben: Klingt nicht besonders originell, bis man den Clou des spanischen Animationsfilmes „Planet 51“ herausfindet. Denn: Der „schreckliche Außerirdische“ ist in Wahrheit ein Astronaut der NASA und die verängstigten Leute leben auf einem weit entfernten Planeten.

Diese erfrischend neue Prämisse macht „Planet 51“ zu einem interessanten Science-Fiction-Streifen mit viel parodistischem Potenzial. Ob der Film auch hält, was er verspricht, erfahrt ihr in nachfolgender Kritik auf Erde 1. Weiter lesen »