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Manos: The Hands of Fate

Manos: The Hands of Fate FilmkritikDieser sogenannte “Film” wurde 1966 mit einem Budget von selbst damals lächerlichen 19.000 $ gedreht. Der Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller in einer Person hatte gewettet, dass er einen populären Horrorfilm mit einem extrem niedrigen Budget drehen könnte. Wette gewonnen.

Worum geht es nun in diesem berühmt-berüchtigten Film, der bei IMDB lange Zeit die unangefochtene Nummer eins der am niedrigsten bewerteten Filme stellte? Weiter lesen »

Maria, ihm schmeckt’s nicht!

Maria-ihm-schmecks-nicht-HauptplakatFilmadaptionen von Bestsellern sind so eine Sache: Sie heimsen Kritik ein, wenn sie zu nahe an der Vorlage sind, aber auch, wenn sie sich zu weit davon entfernen. Die Verfilmung von Jan Weilers weit über eine Million Mal verkauftem Erfolgsroman „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ heimste durchwegs positive Kritiken ein. Ob sich dahinter nur die weltberühmte deutsche Höflichkeit der Rezensenten verbirgt oder Neele Vollmars erste große Regiearbeit tatsächlich zu überzeugen weiß, soll nachfolgend erörtern werden.
In einer Kritik, die hoffentlich auch Maria mundet. Weiter lesen »

My Bloody Valentine 3D

My Bloody Valentine 3DRemakes bekannter Stoffe zählen in Hollywood bereits seit Jahren zu den beliebtesten Methoden, einen raschen Dollar oder Euro zu verdienen. Dabei ist es vor allem das Horrorgenre, welches – und dieser Kalauer muss sein – weidlich ausgeschlachtet wird.

Nun hat es auch einen der ersten Slasher-Filme erwischt: „My Bloody Valentine“, ein fieser, kleiner kanadischer Horrorsteifen aus 1981 erfuhr 2009 nicht nur ein Remake, sondern wurde sogar in 3D gedreht, was anscheinend Grund genug war, das Machwerk „My Bloody Valentine 3D“ zu nennen. Ob der ehemalige Cutter Patrick Lussier mit seinem ersten größeren Film beachtliche Arbeit leistete oder sich in die Riege der komplett vergurkten Remake-Lieferanten einreiht, wird diese in altmodischem 2D präsentierte Kritik verraten. Weiter lesen »

The Midnight Meat Train

The Midnight Meat Train FilmkritikAls 1984 Clive Barkers „Bücher des Blutes“ erschienen, verlor der bis dato oft streichelweiche Horror seine Unschuld. Wie ein Tornado wirbelten die grausigen, skurrilen, schwarzhumorigen Kurzgeschichten des Briten die Ordnung der Horrordinge durcheinander und ließen keinen Grabstein auf dem anderen. Umso stärker verwundert es, dass Verfilmungen seiner Werke bis heute Mangelware darstellen.
„The Midnight Meat Train“ wird an diesem Umstand wohl wenig ändern, denn der moderat budgetierte Horrorstreifen erwies sich als finanzieller Totalflop. Zu Recht oder zu Unrecht? Steigt ein in den Kritiker-Express und erfahrt es … falls ihr euch traut … Weiter lesen »

Monsters vs. Aliens

Monsters vs. Aliens Kritik
Computeranimierte Filme gelten neben Superheldencomic-Verfilmungen als die sichersten Leinwandhits. Zu Recht, denn die finanziellen Flops dieses Genres kann man an einer Hand abzählen. Vor allem DreamWorks und Pixar zählen seit jeher zu den großen Abräumern. Mit “Monsters vs. Aliens” schickt DreamWorks den nächsten vorprogrammierten Blockbuster ins Rennen. Wer den Kampf positive vs. negative Filmkritik gewinnen wird, könnt ihr nachfolgend ergründen. Weiter lesen »

Martyrs

MartyrsWie in jedem anderen Kulturbereich auch, sind es beim Film die Aufreger, die für die nötige Würze im mitunter faden Mainstream-Eintopf sorgen. Meist handelt es sich dabei um besonders provokante Streifen, wie Anfang 2009 der politisch unkorrekte Actionkracher „96 Hours“, oder Slasherfilme à la „Hostel“. Wohl nicht zufällig stammt der heftig umstrittene Horrorfilm „Martyrs“ aus Frankreich, das seit jeher einen tiefen Hang zu den dunklen und makabren Schattenseiten des Lebens hegt.
Ob Pascal Laugier, der neben der Regie auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, ein großer Wurf oder doch nur ein müdes Stürmchen im Wasserglas gelungen ist, soll nachfolgende jugend- und spoilerfreie Kritik erläutern. Weiter lesen »

Milk

Milk
Homosexualität kann als eines der letzten Tabuthemen nicht nur im Mainstream-Kino, sondern auch in der Gesellschaft betrachtet werden. Umso wichtiger sind Filme, die schwule oder lesbische Charaktere nicht nur in den Plot integrieren, sondern sie ernst nehmen und mit dem gebotenen Respekt behandeln.

Gus Van Sant – unter anderem als Regisseur für „My Private Idaho“ oder „Elephant“ verantwortlich – nahm sich dieses nach wie vor heiklen Themas an und erntete größtenteils positive Kritiken. Hauptdarsteller Sean Penn heimste gar seinen zweiten „Oscar“ ein.
Stellt „Milk“ nun tatsächlich einen Meilenstein des mit homosexuellen Charakteren handelnden Mainstream-Kinos dar, oder wird dieser Streifen überschätzt?
Wischen wir uns also das Milchbärtchen ab und gehen wir dieser Frage nach. Weiter lesen »

Mystery Science Theater 3000: The Movie

Mystery Science Theater 3000: The Movie
Ein leicht übergewichtiger Mann und zwei billige Roboter-Attrappen gucken sich einen alten Science-Fiction-Film an und geben launige Kommentare zum Geschehen ab.
Klingt völlig bescheuert? Und kann das überhaupt lustig sein? Diesen Fragen werden wir auf ganz und gar unmystische Weise auf den Grund gehen. Weiter lesen »

Meine Frau, die Spartaner und ich

Meine Frau, die Spartaner und ichFilmparodien erfreuen sich seit jeher allergrößter Beliebtheit – und das nicht nur seitens des Publikums, sondern auch der Filmstudios. Der Grund hierfür liegt in der meist äußerst kostengünstigen Herstellung solcher Streifen. Zu den bekanntesten Vertreter solcher Parodien, die neuerdings als „Spoof-Movies“ betitelt werden, zählen neben den Wayans-Brüdern („Scary Movie“) und dem leider nicht mehr als Gespann tätigen ZAZ-Trio (ua. „Die nackte Kanone“) Jason Friedberg und Aaron Seltzer. Weiter lesen »

Die Mumie – Grabmal des Drachenkaisers

Nach „Die Mumie“ und „Die Mumie kehrt zurück“ folgt nun mit „Die Mumie – Grabmal des Drachenkaisers“ der dritte Teil der Mumien-Hatz. Allerdings stehen mit „Die Mumie – Grabmal des Drachenkaisers“ einige Veränderungen vor der Tür. Das fängt bei der Regie an, geht über die Schauspieler-Besetzung, bis hin zur Tatsache, dass man Ägypten, dem Geburtsland aller Mumien, den Rücken zukehrt und nach China reist. Kann dies gut gehen? In nachfolgender ausführlicher Kritik zu Die Mumie – Grabmal des Drachenkaisers erfährt man ob Brendan Fraser und Konsorten überzeugen kann Weiter lesen »