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Jack Reacher: Kein Weg zurück Kritik

jack reacher 2 filmkritikSeine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte nach Washington, hat sich Ex-Militärpolizist Jack Reacher (Tom Cruise) wahrlich anders vorgestellt: eigentlich wollte er auf seiner alten Militärbasis nur seine Nachfolgerin Major Susan Turner (Cobie Smulders) treffen, muss aber entsetzt feststellen, dass diese verhaftet wurde. Nicht nur das: sie sitzt wegen angeblichen Hochverrats in einem streng bewachten Hochsicherheitstrakt. Als wäre das allein nicht genug, sieht sich der wortkarge Einzelgänger bald auch noch mit einem mysteriösen, ungeklärten Mordfall von vor 16 Jahren konfrontiert und eine Ex-Prostituierte steht plötzlich auf der Matte, die von Reacher Geld fordert. Angeblich handelt es sich bei der minderjährigen Samantha (Danika Yarosh) um seine Tochter, von deren Existenz er aber nichts wusste. Drei Probleme, die Reacher auf die gewohnte Art zu lösen versucht: mit seinen flinken, rücksichtslosen Fäusten. Weiter lesen »

Jonathan Kritik

jonathan filmkritik

Während die meisten seiner Freunde studieren, ist der Alltag für den 23-jährigen Jonathan (Jannis Niewöhner) alles andere als einfach. Gemeinsam mit seiner Tante Martha (Barbara Auer) muss er sich um den familieneigenen Bauernhof kümmern. Sein Vater Burghardt (André Hennicke) ist zu schwach: er ist schwer krank und nicht mehr in der Lage, körperliche Arbeit zu verrichten. Als sich Jonathan aufgrund des sich stets verschlechternden Zustands des Vaters nicht mehr allein um ihn kümmern kann, bekommt er unerwartete Unterstützung: die charismatische Anka (Julia Koschitz) soll bei der Pflege von Burghard behilflich sein. Mit ihr kommt endlich ein wenig positive Stimmung in Jonathan bis dahin eher trostloses Leben. Bald entstehen Gefühle für die sympathische junge Frau. Doch die Freude währt nur kurz: als eines Tages Burghards alter Jugendfreund Ron (Thomas Sarbacher) auftaucht, kommen Geheimnisse zum Vorschein, die das Familienleben in ihren Grundfesten erschüttern. Sie betreffen auch Jonathans Mutter, die vor vielen Jahren verstorben ist. Weiter lesen »

James Bond 007 – Spectre Kritik

Spectre filmkritikMI6-Topagent James Bond begibt sich auf eigene Faust nach Mexico-City auf die Spur eines mittelamerikanischen Top-Terroristen, wo er Chaos und Verwüstung hinterlässt. Dabei handelte es sich um eine nicht genehmigte Aktion, die dazu führt, dass er von seinen Pflichten entbunden wird. Bond bleibt dennoch an dem Fall dran und trifft zufällig auf die Witwe Lucia ( Monica Bellucci), die Bond den Tipp eines bald stattfindenden Geheimtreffens der Terrororganisation Spectre gibt. Unterdessen steht in London eine Revolution der Geheimdiensttätigkeit bevor: ein Mitarbeiter des Centre for National Security plant, statt Agenten künftig Drohnen die Arbeit im Feldeinsatz zu überlassen. Das wäre das Ende von 007 und allen anderen Spitzenagenten. Von all diesen Entwicklungen weit entfernt, verfolgt Bond derweil immer konkreter die Spur von Spectre-Chef Hannes Oberhauser (Christoph Waltz), mit dem Bond mehr verbindet als ihm lieb ist. Die ebenso intelligente wie attraktive Ärztin Madeleine Swann (Léa Seydoux) spielt bei seiner Suche dabei eine zentrale Rolle. Weiter lesen »

Jack and the Giants Kritik

Jack and the GiantsIm Mittelpunkt von „Jack and the Giants“ steht der junge Landarbeiter Jack (Nickolas Hoult), der sich bei dem Versuch, die entführte Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) zu retten, in ein haarsträubendes Abenteuer verstrickt. Jack betritt die Welt der Riesen, von der ihm schon als Kind erzählt wurde. Bisher hielt er die Geschichten für Märchen, doch er muss feststellen, dass dahinter mehr steckt als nur eine Legende. Durch seinen ungewollten Besuch bei den gigantischen Geschöpfen beendet er den lange währenden Frieden zwischen den Menschen und den Riesen. Dieser Frieden hielt einzig durch den Umstand, dass das Tor zwischen den zwei Welten fest verschlossen blieb – und dieses Tor wurde von Jack nun wieder weit aufgestoßen. Die alten, längst vergessenen Auseinandersetzungen kochen nun erneut hoch und es die Aufgaben von Jack, die scheinbar übermächtigen Widersacher aufzuhalten. Doch er stellt sich dem Kampf, auch, um seine Angebetete zurückzugewinnen. Weiter lesen »

Jack Reacher Kritik

Jack ReacherIn Pittsburgh fallen fünf Menschen scheinbar willkürlich einem Scharfschützen zum Opfer, der ohne erkennbares Motiv und ohne Zusammenhang seine Opfer niederstreckt. Alle Indizien der Polizeiermittlung weisen auf den Ex-Soldaten James Barr (Joseph Sikora) hin. Doch dieser beteuert seine Unschuld, die ausgerechnet der Mann beweisen soll, der ihn wegen Kriegsverbrechen hinter Gitter zu bringen versuchte: Ex-Militärcop Jack Reacher, der nun aus der Anonymität zurückkehrt, in die er lange abgetaucht war und der Verteidigerin Helen Rodin (Rosamunde Pike) bei ihren Untersuchungen hilft. Diese bringen ihn bald auf die Spur einiger Berufsverbrecher und einem zwielichtigen Russen mit deutschem Akzent (Werner Herzog). Weiter lesen »

J. Edgar Kritik

Bereits mit seinem Film „Invictus – Unbezwungen“, der von den ersten Präsidentschaftsjahren Nelson Mandelas handelt, bewies Kino-Legende Clint Eastwood sein Gespür für eindringliche und hochemotionale Film-Biografien. Geschickt bediente sich Eastwood nur einer kurzen, aber entscheidenden Episode aus Mandelas Leben, die er ins Zentrum seiner Story rückte und daraus eine intensive Charakterstudie machte. Dem Genre „Biopic“ bleibt der mittlerweile 81-jährige mit seinem neuen Film treu: In „J. Edgar“ versucht Eastwood nun, das Leben und Wirken des Mannes nachzuzeichnen, der fast fünf Jahrzehnte an der Spitze des FBI stand und wie kaum ein Zweiter die Politik und Gesellschaft in den USA beeinflusste. „J. Edgar“ ist der erste Versuch, sich auf filmische Weise dem Phänomen Hoover zu nähern, der als einer der mächtigsten Männer seiner Zeit galt. Weiter lesen »