In Wolverine: Weg des Kriegers trifft der gleichnamige Kultcharakter aus dem X-Men Universum in Japan auf allerlei Bekannte (unter anderem seinen Erzfeind: Kenuichio Harada a.k.a. Silver Samurai) und muss sich seiner wohl größten Herausforderung überhaupt stellen: Seiner eigenen Unsterblichkeit. Zeitlich spielt der neue Film nach X-Men: Der letzte Widerstand, wobei viele der X-Men gestorben sind und nun Logan (Hugh Jackman) nach dem einem Grund zum Leben sucht und es ihn so nach Japan verschlägt.
Alles weitere zu Wolverine: Weg des Kriegers im nachfolgenden Trailer:
Bruce Willis wills wissen, mal wieder einmal, besser gesagt nun schon zum fünften Mal. Die Rede ist natürlich von Stirb Langsam (Die Hard), dessen fünfter Film (Ein guter Tag zum Sterben) ab dem 14. Februar in den deutschen Kinos läuft. Auch mit 57 Jahren kann Willis die Finger also nicht von den Action-Filmen lassen, dennoch ist er natürlich nicht mehr der, der er im ersten Film war. Was macht man also mit alternden Stars in der FIilmbranche? Man stellt ihnen einen deutlich jüngeren Mitspieler an die Seite. In Fall von Stirb Langsam 5 ist das Jai Courtney, der den Sohn von Bruce Willis zweitem Ego, der New Yorker Cop John McClane, spielt. Am Konzept von Stirb Langsam ändert dies aber natürlich nichts. Viel Action und der ein oder andere knackige Spruch, wie man es eben kennt. Der nachfolgende “Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben” Trailer gibt einen guten Einblick in den kommenden Film:
Normalerweise freuen sich Opa und Oma immer, wenn sie mal wieder ihre Enkel und Enkelinnen zu Gesicht bekommen. So auch im kommenden Kinofilm “Die Bestimmer”- zumindestens fast. Während sich Großmutter Diane (Bette Midler) schon auf die kleinen freut, sieht es bei Großvater Artie (Billy Crystal) ganz anders aus. Er hat überhaupt keine Lust sich von den kleinen Plagegeister an der Nase herumführen lassen zu müssen. Schließlich besteht Mutter Alice (Marisa Tomei), die ihre Kinder zwangsläufig wegen einer Geschäftsreise zu den Großeltern abgeben muss, auf moderne Erziehungsmethoden. Das dies bei einer Komödie nicht lange gut gehen kann, ist wohl selbstverständlich. Schon bald wütet der Generationskonflik:
Übrigens spielt Billy Crystal nicht nur die Rolle des Opas, sondern ist auch der Autor der Geschicht. Für die Umsetzung holte er sich zudem noch die Drehbuchautoren Lowell Ganz und Babaloo Mandel ins Boot. Regisseur ist Andy Fickman.
Quentin Tarantino ist zurück! Nach Kill Bill 2003 und Inglourious Basterds im Jahr 2009 trägt sich mit ein weiterer Film in die Liste, für die der Autor Tarantino sich verantwortlich zeichnet. Django Unchained läuft seit ein paar Tagen in den Deutschen Kinos und das hier wirklich Großmeister Tarantino seine Finger im Spiel hat, das zeigt sich schon nach nur wenigen Sekunden im nachfolgenden Trailer. Seht einfach selbst:
Die Handlung von Django Unchained ist schnell umrissen. Es geht um den Sklaven Django (Jamie Foxx), der seine Frau an einen fiesen Plantagen-Besitzer (Leonardo DiCaprio) verliert. Ausgerechnet von Dr. King Schultz, ein deutscher Kopfgeldjäger aus Düsseldorf (Christoph Waltz), bekommt Django Hilfe bei der Befreiung seiner Frau zugesichert. Allerdings muss Django erst dem Kopfgeldjäger dabei helfen, die Verbrecherbande Brittle Brothers zu töten.
Bei den Golden Globes konnte sich Christoph Waltz über einen Preis als bester Nebendarsteller freuen. Er setzte sich damit gegen den ebenfalls in Django Unchained mitspielenden Leonardo DiCaprio durch. Regisseur Quentin Tarantino erhielt den Golden Globe für das “Best Screenplay”. Und auch bei der Oscar-Verleihung könnte es weitere Auszeichnungen geben. Hier ist Django Unchained als „Bester Film“, Tarantino für die Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“, Christoph Waltz für Bester Nebendarsteller, Robert Richardson für Beste Kamera und Wylie Stateman für Bester Ton nominiert.
Tom Cruise ist zurück! Ab Januar schlüpft er in die Rolle des Jack Reacher. Vorlage für den Film sind die unzähligen Bücher des britisch-US-amerikanischen Thrillerautor Lee Child. Dabei war der Jack Reacher von Anfang an als Serienheld geplant. In 18 Büchern, die über 60 Millionen mal verkauft wurden, kämpft der Ex-Army-Ermittler gegen die Ungerechtigkeit und geht dabei auch nicht zimperlich vor. Dabei will der Einzelgänger eigentlich gar keinen Ärger, dennoch kann er Probleme nicht ungelöst lassen. Wie das dann endet, davon vermittelt auch der nachfolgende Trailer einen guten Einblick:
Der Film Jack Reacher beruht dabei auf dem neunten Buch der Serie, „One Shot“. Konkret geht es um in dem Film um den oben genannten Jack Reacher, gespielt von Tom Cruise. Dieser wird vom ehemalige Scharfschütze James Barr (Joseph Sikora) angefordert, nach dem Barr ein fünffach Mord vorgeworfen wird. Das heikle an der Sache, Reacher und Barr kennen sich aus dem Golfkrieg und sind seit dem alles andere als Freunde. Dennoch nimmt sich Jack Reacher mit der jungen Anwältin Helen Rodin (Rosamund Pike) und dem Kriegsveteranen Cash (Robert Duvall) der Sache an und verstrickt sich so in ein fieses Komplott.
Der Film Jack Reacher startet in den deutschen Kinos am 3. Januar 2013.
Hört man erst einmal nur den Filmtitel „Ralph reicht’s“, denkt man unweigerlich an eine klassische Komödie. Tatsächlich steckt hinter „Ralph reicht’s“ aber ein reiner Animationsfilm, der natürlich auch eine gehörige Portion Humor besitzt, sich aber vor allem durch seine kunterbunte Welt und seine einnehmende Charaktere auszeichnet. Wie soll es auch anders sein, ist der Film von Disney, sodass man sich auf geballtes Animations-Know-How freuen darf:
Statt in eine märchenhafte Welt, taucht der Zuschauer bei „Ralph reicht’s“ in die action-geladene Computerspiele-Szenarie ein. Im Mittelpunkt steht Videospiel-Bösewicht Wreck-It-Ralph, der so gerne beliebt sein möchte. Nun haben es Bösewichte bekanntermaßen schwer auf der Beliebtheitsleiter nach oben zu klettern. Dennoch lässt Ralph nichts unversucht und schmuggelt sich in ein neues Spiel um dort seine Auszeichnung zu gewinnen. Leider geht der Plan gehörig schief und statt beliebt zu sein, entfesselt er einen Bösewicht, der alle Videospiele zu übernehmen droht. Nun liegt es an Ralph und der kleine Vanellope von Schweetz auf die er zufällig trifft, das drohende Game Over abzuwenden.
Mit Ralph reicht’s kommen nicht nur junge Zuschauer und Animations-Fans auf ihre Kosten, auch für Gamer könnte der Film interessant sein. So findet man darin nicht nur unzählige Videospielecharaktere (z.B. Q*Bert, Sonic, Chun-Li, Bowser oder Dr. Robotnik) wieder, sondern ab und zu auch die ein oder andere Hommage an Meilensteine der Videospiel-Geschichte, wie z.B. Donkey Kong.
Im Kinofilm Life of Pi spielt nicht die mathematische Zahl Pi eine Rolle, sondern ein Junge und ein Tiger. Als wäre das nicht schon eine sehr ungewöhnliche Konstellation kommt hinzu noch die Situation in der sie sich befinden. Der junge Inder Piscine Molitor Patel (Suraj Sharma), kurz Pi, lebt ein glückliches Dasein. Kein Wunder, besitzt sein Vater doch einen Zoo, in dem der kleine Junge richtig aufblüht. Sein Leben ändert sich drastisch, als seine Familie mit ihm und einigen Tieren aus dem Zoo per Schiff nach Kanada auswandert. In einem Sturm kentert das Schiff und Pi kann sich als einziger Mensch in einem Beiboot retten. Als einziger Mensch – neben ihm sind im Boot allerdings weitere tierische Passagiere: eine Hyäne, ein verletztes Zebra, ein Orang-Utan und ein Tiger. Damit beginnt Pi’s aufregendste Reise seines Lebens. Aber seht selbst:
Der Film basiert auf den gleichnamigen Erfolgsroman des kanadischen Schriftstellers Yann Martel, der im Jahr 2001 erschien. Ursprünglich galt das Buch als unverfilmbar, bis es sich Regisseur Ang Lee annahm. Und der Film kann sich durchaus zeigen. Bisher fallen die Kritik vor allem positiv aus. Auf der Online-Filmedatenbank IMDb erreicht er am heutigen Tag ein Rating von 7,7 von 10 möglichen Punkten.
Wer bei “Total Recall” aufhorcht und meint da war doch mal etwas, der irrt nicht. Tatsächlich ist “Total Recall”, der am 23 August in den deutschen Kinos anlaufen wird, ein Remake vom 1990 erschienenen Film Die totale Erinnerung – Total Recall. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte Erinnerungen en gros von Philip K. Dic. Hauptrolle spielt in der Neuverfilmung Colin Farrell, Regie führt Len Wiseman.
Im Film geht es um den Fabrikarbeiter Douglas Quaid, der mit einem „Gedankenausflug“ von der Firma REKALL ein wenig Abwechslung von seinem Leben sucht. Er will die Erinnerungen an ein Leben als Super-Spion eingepflanzt bekommen, doch bei der Prozedur geht etwas schief …
Da strahlen die jungen Touristen: Abenteuer-Urlaub in Tschornobyl. Was könnte es schöneres geben? Was erst einmal komisch klingt ist tatsächlich der Plot des Horrorfilms Chernobyl Diaries. Darin besucht eine sechsköpfige Gruppe junger Touristen die Geisterstadt Pripyat, in der bis 1986 die Arbeiter des Atomkraftwerkes von Chernobyl und ihre Familien lebten. Nach viel Spaß und Spannung will die Gruppe Abends wieder nach Hause, muss allerdings feststellen, dass ihr Auto nicht mehr anspringt. Ab nun beginnt ein wahrer Alptraum, in dem die Touristen von mutierten Bewohnern gejagt werden. Tschornobyl für ein Horrorszenario ist meiner Meinung nach eine wirklich gute Wahl. In wie weit damit im Film auch umgegangen wird, darauf darf man gespannt sein. Der Trailer zu Chernobyl Diaries erinnert aber erst einmal an einen klassischen Horrorfilm. Aber seht selbst:
Chernobyl Diaries basiert übrigens auf der Geschichte The Diary of Lawson Oxford von Oren Peli. Die Regie führt Bradley Parker, in den Hauptrollen zu sehen sind Jesse McCartney, Jonathan Sadowski, Devin Kelly, Olivia Taylor Dudley, Nathan Phillips, Ingrid Bolso Berdal und Dimitri Diatchenko.
Statt in der Karriereleiter aufwärts geht es für die zwei frisch gebackenen Polizisten Jenko (Channing Tatum) und Schmidt (Jonah Hill) erst einmal rückwärts. Alles allerdings nur Undercover, denn dank ihres jugendlichen Aussehens werden sie als Schüler in eine Highschool eingeschleust, um dort so für Recht und Ordnung zu sorgen. Und tatsächlich wartet schon bald die erste Bewährungsprobe auf die beiden: Eine neuartige Droge wurde in den Umlauf gebracht und nun gilt es die Quelle dafür zu finden. Nun ist 21 Jump Street eine Komödie, sodass es zu allerlei lustigen Begegnungen in der Highschool durch die Neu-Schüler kommt. Aber schaut euch am besten selbst einmal den 21 Jump Street Trailer an:
Wem der Titel “21 Jump Street” bekannt vorkommen könnte, der muss nicht erstaunt sein. In den späten 1980er Jahre war dies nämlich auch der Titel für eine erfolgreiche US-amerikanische Fernsehserie, an die der Kinofilm nun lose anknüpft. Die Serie verhalf damals übrigens einen Schauspieler namens Johnny Depp zum Durchbruch.