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Blade Runner 2049 Kritik

Blade Runner 2049 Kritik

L.A., 2049: LAPD-Officer K (Ryan Gosling) ist ein Blade Runner und damit auf die Jagd und Eliminierung von Replikanten spezialisiert. Und er ist einer der besten. Damit steht er in einer Reihe mit dem legendären Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford), der allerdings seit genau 30 Jahren verschollen ist. Eines Tages kommt K einem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur und seine Vorgesetzte (Robin Wright) will dafür sorgen, dass dieses gewahrt bleibt. Doch ist sie nicht die Einzige, die Wind von K’s Entdeckung bekommt. Es dauert nicht lange und der schwerreiche Großindustrielle Wallace (Jared Leto) hetzt seine brutale Killerin (Sylvia Hoeks) auf K. Der Cop muss fliehen. Außerdem beschließt er jene Person zu suchen, die ihm Antworten geben kann: Rick Deckard. Nach seiner Flucht durch das vermüllte San Diego und das radioaktiv durchsetzte Las Vegas, trifft K schließlich auf den legendären Blade Runner. Weiter lesen »

Barry Seal – Only in America Kritik

Barry Seal Filmkritik

Am Ende der 70er-Jahre ist das Leben des einst jüngsten Piloten der Fluggesellschaft TWA, Barry Seal (Tom Cruise), alles andere als spannend. Die alltägliche Routine in der Flugkabine langweilt ihn. Sein Leben nimmt jedoch einen rasanten Verlauf mit Anbruch des neuen Jahrzehnts: denn zu Beginn der 80er-Jahre entwickelt sich Seal zu einem schwerreichen Drogenschmuggler, der für süd- und mittelamerikanische Drogenhändler Kokain in die USA fliegt. 1984 wird er geschnappt. Doch dadurch ergeben sich für den Draufgänger ganz neue Chancen. Denn die CIA heuert ihn für eine Südamerika-Mission an, in deren Verlauf er amerikanische Waffen an Rebellen in Nicaragua liefern soll. Ganz nebenbei unterwandert er – um einer Gefängnisstrafe zu entgehen – auch noch als Informant das berüchtigte Medellín-Kartell. Bald steht er zwischen Schmugglern, Kartellen, der CIA, dem FBI sowie der Drogenbekämpfungsbehörde und Seal weiß nicht, ob er da heil herauskommt. Weiter lesen »

Born to be blue Kritik

Born to be blue Filmkritik

Chet Baker (Ethan Hawke) gehört in den 50er-Jahren zu den gefeiertsten und erfolgreichsten Jazz-Musikern. Er kennt die Größen der Szene, darunter Miles Davis und Bobby Gilliespie, persönlich und wird als Musik-Wunderkind bezeichnet. Dann aber beginnt sein Ruhm zu bröckeln: Baker, der aufgrund seines melancholischen Blicks und sanften Gesangs auch immer ein großer Frauenheld war, stürzt in den Drogensumpf. Das Heroin treibt ihn zunächst zwar an und sorgt für Kreativitätsschübe, die Depression nach dem Rausch aber ist umso heftiger. Als ihm nach einer Schlägerei auch noch der Kiefer zertrümmert wird und Baker alle Vorderzähne verliert, droht das endgültige Karriereende. Doch die Schauspielerin Jane (Carmen Ejogo), in die sich Baker verliebt, treibt ihn an und gibt ihm Mut. Allmählich kämpft sich Baker wieder ins Rampenlicht. Bis sich seine Drogensucht zurückmeldet. Weiter lesen »

Below her mouth Kritik

Jasmine (Natalie Krill) führt ein glückliches, ausgeglichenes Leben, das in geordneten Bahnen verläuft. In ihrem Beruf als Modejournalistin ist sie erfolgreich und mit ihrem zukünftigen Angetrauten Rile (Sebastian Pigott), einem smarten Geschäftsmann, läuft es auch sehr gut. Ihr Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als sie auf einer Party die rebellische, lesbische Dallas (Erika Linder) kennenlernt. Die Dachdeckerin umwirbt Jasmine aktiv und hält mit ihrer Zuneigung zu der hübschen Frau nicht hinterm Berg. Jasmine gibt den Avancen der androgynen Dallas nicht nach, kriegt sie aber auch nicht mehr aus dem Kopf. Kurz danach lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit der selbstbewussten Dallas ein. Jasmine genießt die leidenschaftliche Erotik, die sie durch Dallas erfährt, will sich aber auch nicht überstürzt von ihrem Verlobten trennen. Bald treten die ersten Konflikte auf. Weiter lesen »

Before I Wake Kritik

Horrorfilme und kleine Kinder, eine Kombination die ja schon in der Vergangenheit einige Gruselmomente auf die Leinwände gebannt hat. Für viel Spannung und Gänsehaut möchte auch Before I Wake von Horrofilm-Regisseur Mike Glanagan (unter anderem Absentia, Ouija: Ursprung des Bösen und Oculus) sorgen. Ob uns da ein richtig guter Gruselschocker auf den Bildschirmen erwartet oder nicht, das erfährst du in der nachfolgenden Before I Wake Kritik. Weiter lesen »

BFG – Big Friendly Giant Kritik

BFG - Big Friendly Giant Filmkritik

Die zehnjährige Waise Sophie (Ruby Barnhill) lebt in einem Kinderheim und ist anders als die anderen Bewohner des Heims. So ist sie nicht nur aufgeweckter und emotionaler, sie ahnt auch, dass nachts in den Straßen Londons Abenteuer und bizarre Gestalten, wie z.B. der Schattenmann, lauern. Eine solche bizarre Gestalt trifft sie dann bei einer ihrer nächtlichen Streifzüge – auch wenn es nicht der Schattenmann ist. Sie beobachtet einen fast acht Meter großen Riesen (Mark Rylance) dabei, wie er eine umgeworfene Mülltonne wieder aufhebt. Zum Glück ist der Riese aber alles andere als gefährlich, weshalb er Sophie auf eine spannende, abenteuerliche Reise ins Reich der Riesen mitnimmt. Dort jagen die Beiden Träumen hinterher oder pusten sie ins Schlafzimmer von Menschen. Gefahr geht aber von einigen anderen, noch viel größeren Riesen aus, die Menschen – und damit auch Sophie – einfach zum Fressen gern haben. Weiter lesen »

Black Sea Kritik

Black Sea FilmkritikRobinson ist ein alter Seewolf, der 30 Jahre lang als U-Boot-Kapitän unter den Meeren der Welt aktiv war. Aufgrund seiner vielen Reisen und der langen Abwesenheit, ist das Verhältnis zu seiner Familie nicht gerade einfach. Er will seiner Frau und seinem kleinen Jungen ein besseres Leben ermöglichen, und die Chance dafür scheint zum Greifen nah: Er erfährt, dass sich auf dem Grund des Schwarzen Meeres nahe Georgien ein versunkenes Nazi-U-Boot befinden soll. Das Boot soll voll sein mit Unmengen an Gold. Robinson versucht nun, sich eine eigene, aus fähigen Männern bestehende Crew zusammenzusuchen und die Sache alleine anzugehen. Kurz darauf, nachdem sie von einem ominösen Geldgeber ein klappriges, abgenutztes russisches U-Boot erhalten haben, stechen die Männer – überwiegend Briten und Russen – in See. Doch meilenweit unter der Wasseroberfläche entstehen unter den Männer schon bald Neid, Missgunst und auch das Vertrauen untereinander schwindet. Weiter lesen »

Die Boxtrolls Kritik

BoxtrollsDie Boxtrolls sind kleine, wichtelähnliche Wesen, die in Boxen und Pappkartons wohnen und in einer riesigen Welt unter der Stadt Cheesebridge hausen. Die Menschen fürchten die harmlosen, dreckigen Wesen, über die an der Oberfläche allerlei Gerüchte verbreitet werden. Des Nachts verlassen die Boxtrolls kurz ihre Welt um in den Abfällen der Menschen nach Essen und sonstigen Dingen zu suchen. Einer von Ihnen, Archibald Snatcher, hegt jedoch dunkle Pläne aus: er möchte Seinesgleichen ausrotten und sich dafür dann von der Menschen als Retter feiern lassen. Diese wissen hingegen nicht, dass die Boxtrolls liebenswerte Wesen sind, die vor einigen Jahren sogar einen hilflosen Waisenjungen bei sich aufnahmen und ihn großzogen. Gemeinsam mit der Tochter des Bürgermeisters, Winnifred, stellen sie sich Archibald und versuchen, nicht nur ihre eigene Rasse sondern ganz Cheesebridge zu retten. Weiter lesen »

Blau ist eine warme Farbe Kritik

Blau ist eine warme Farbe KritikEchte Ausgeglichen- und Zufriedenheit findet die 15-jährige Schülerin Adèle (Adèle Exarchopoulos) in der Beziehung mit Thomas (Jeremie Laheurte) nicht, irgendetwas fehlt ihr. Doch erst als sie drei Jahre später die Kunststudentin Emma (Léa Seydoux), eine blauhaarige, geheimnisvolle junge Frau, kennenlernt, begreift sie, dass sie sich auch von Frauen stark angezogen fühlt. Kurze Zeit später beginnen beide eine leidenschaftliche Liebes-Beziehung. Als Emma jedoch immer mehr Zeit mit ihrer schwangeren Ex-Liebe Lise (Mona Walravens) verbringt, reagiert die eifersüchtige und von Verlustangst durchzogene Adèle mit einer Kurzschlussreaktion: Voller Wut und alleine zieht sie los und reißt einen Mann auf. Weiter lesen »

Breaking-Dawn-Teil-2-Biss-zum-Ende-der-NachtDa Bella (Kristen Stewart) während der Geburt ihres gemeinsamen Babys fast gestorben wäre, mussten Edward (Robert Pattinson) und die Cullens Bellas Verwandlung zu einem Vampir durch einen Biss vollziehen. Bella muss sich nun an ihr neues Leben als Vampir gewöhnen und sich mit den gewonnen Kräften und Fähigkeiten vertraut machen. Dies ist auch unbedingt nötig, denn die Volturi erfahren von Renesmee (Mackenzie Foy), der außergewöhnlichen Tochter von Bella und Edward. Die Volturi halten sie für ein unsterbliches Kind, was in der Vampirwelt verboten ist. Geschlossen macht sich die adelige Vampirfamilie aus Volterra auf den Weg, um das Paar und ihren unnatürlichen Nachwuchs zu vernichten. Als die Cullens von diesem grausamen Plan erfahren, versammeln sie all ihre Freunde um sich, um für den entscheidenden Kampf gerüstet zu sein. Weiter lesen »