Archive for Dezember, 2018

Mary Poppins Rückkehr Kritik

Mary Poppins Rückkehr Kritik

London in den 30er-Jahren: Seitdem das Kindermädchen Mary Poppins die Cherry Tree Lane verließ, hat sich vieles geändert. Michael (Ben Whishaw) und Jane Banks (Emily Mortimer) sind längst erwachsen und leben ihre eigenen Leben. Michael wohnt mit seinen Kindern John (Nathanael Saleh), George (Joel Dawson) und Annabel (Pixie Davies) sowie der Haushälterin Ellen (Julie Walters) zusammen, während Jane als Frauenrechtlerin aktiv ist. Für Michael ist das Leben als alleinerziehender Vater nicht immer leicht und es erfordert viel Anstrengung, seine Kinder bei Laune zu halten. Eines Tages passiert beim Drachenfliegen etwas Unglaubliches: Keine geringere als Mary Poppins schwebt mit ihrem fliegenden Regenschirm vom Himmel herab. Mary Poppins ist zurück, da Michael und seine Familie einen schmerzlichen Verlust überwinden müssen. Das geheimnisvolle Kindermädchen krempelt das Leben der Banks mit ihren zauberhaften Tricks, viel Poesie und reichlich Musik gehörig um. Weiter lesen »

Plötzlich Familie Kritik

Plötzlich Familie Kritik

Die Eheleute Pete (Mark Wahlberg) und Ellie (Rose Byrne) entscheiden sich, eine Familie zu gründen: Sie nehmen drei Pflegekinder von einer Adoptionsagentur bei sich auf. Ursprünglich wollten sie eigentlich nur die rebellische 15-jährige Lizzy (Isabela Moner) adoptieren, doch als Pete und Ellie von Lizzys zwei Geschwistern erfahren, werden aus einem plötzlich drei Adoptivkinder. Und die haben es in sich, denn der tollpatschige Juan (Gustavo Quiroz) und die freche Lita (Julianna Gamiz) stellen den geregelten Alltag des Ehepaares ganz schön auf den Kopf. Außerdem macht Lizzy gerade alle Phasen der Pubertät durch: Sie ist trotzig, hat ihren eigenen Kopf und lässt sich nichts mehr sagen. Dennoch bleibt Pete und Ellie nichts anderes übrig als sich ganz auf die neue Situation einzustellen und sich allen Herausforderungen zu stellen, wollen sie die Liebe und Zuneigung ihrer Adoptivkinder für sich gewinnen. Weiter lesen »

Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand Kritik

London 1843: Sein Buch „Oliver Twist“ brachte dem Schriftsteller Charles Dickens (Dan Stevens) einst Anerkennung und Reichtum. Doch der Erfolg liegt bereits fünf Jahre zurück und Dickens letzte Romane erwiesen sich allesamt als Flops. Hinzu kommen Geldsorgen: Dickens pflegt einen kostspieligen Lebensstil und auch sein Vater (Jonathan Pryce) ist immer wieder auf die finanzielle Unterstützung des (einst) wohlhabenden Sohnemanns angewiesen. Hinzu kommt, dass Dickens Verlag nach den Misserfolgen nicht mehr länger bereit ist, große Summen vorzustrecken. Der Autor steht unter großem Druck, das nächte Buch muss ein Erfolg werden. Als Dickens seinem Verleger von seiner jüngsten Idee berichtet, einer Weihnachtsgeschichte über einen geizigen alten Mann, zeigt sich dieser alles andere als begeistert. Dennoch hält Dickens an seiner Idee fest. Kurz darauf entwickelt die Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), ein bizarres Eigenleben. Weiter lesen »

Skin Creepers Kritik

Skin Creepers Kritik

Wenn Micaelas Schhäfers Brüste in einem Horrofilm nicht nur einen Auftritt, sondern gleich zwei bekommen, dann sagt das eigentlich schon viel über den Film aus, oder? Da sich die Kurzbeschreibung von „Skin Creepers“ mit „Horror trifft Porno trifft Komödie“ aber schon so skurril anhört, haben wir den Low-Budget Film dennoch eine Chance gegeben. Ob Skin Creepers mehr als Micaelas Schhäfers Brüste zu bieten hat oder auch nicht, erfährt man in der nachfolgenden Kritik. Weiter lesen »

The house that Jack built Kritik

The house that Jack built Kritik

Im Zentrum von „The house that Jack built“ steht der überdurchschnittlich intelligente Jack (Matt Dillon), ein gemeingefährlicher Psychopath. In den letzten zwölf Jahren hat er mehr als 60 Morde begangen. Dabei begann Jacks beispiellose Tötungsserie einst eher unfreiwillig, als er nämlich eine Mitfahrerin (Uma Thurman) nur durch Zufall ins Jenseits beförderte. Doch Jack fand Gefallen am Töten und begann, seine Morde mehr und mehr als Kunstwerke zu inszenieren. Über seine Taten und philosophische Themen tauscht er sich in seinen Gedanken mit einem geheimnisvollen Mann namens Verge (Bruno Ganz) aus. Doch Jack ist mit seinem „Werk“ noch nicht zufrieden, ihm steht seine absolute Meisterleistung erst noch bevor: Ein Haus, das er – ein studierter Ingenieur der zeitlebens lieber Architekt geworden wäre – selbst erschaffen hat. Und während Jack auf sein Opus Magnum zusteuert, hat die Polizei die Spur des brutalen Killers aufgenommen. Weiter lesen »