Archive for Dezember, 2016

Star Wars Rogue One Kritik

Jyn Erso (Felicity Jones), die sich seit ihrer Jugend ohne Eltern durchschlägt, wird von der Rebellion angeheuert. Diese stellt sich dem zerstörerischen Imperium entgegen, das ein Sternensystem nach dem anderen in seine Gewalt bringt. Die Rebellen um Mon Mothma (Genevieve O’Reilly) wissen um die Macht, die von Jyn ausgeht: zum einen erweist sich die des Diebstahls und der Dokumentenfälschung Beschuldigte als ungemein talentierte Kämpferin. Zum anderen hat ihr Vater, der Wissenschaftler Galen Erso (Mads Mikkelsen), dem Imperium dabei geholfen, die mächtigste Waffe der Galaxie zu bauen: den Todesstern, der in der Lage ist, jeden Planten zu zerstören. Doch Galen hat den Todesstern in seinem Inneren mit einer Schwachstelle ausgestattet, die ihn zerstören könnte. Doch zuerst müssen die Rebellen an die Baupläne der Waffe gelangen. Mit dem Agenten Cassian Andor (Diego Luna) und dem Druiden K-2SO (Alan Tudyk), begibt sich Jyn auf die Suche danach. Weiter lesen »

Shut In Kritik

Die Kinderpsychologin Mary (Naomi Watts) hat sich nach dem Unfalltod ihres Mannes in die Abgeschiedenheit der Natur Neuenglands zurückgezogen. In ihrem entlegenen Haus muss sie sich zudem um ihren Sohn (Charlie Heaton) kümmern, der bei demselben Unfall schwer verletzt wurde. Er ist ein vollständig gelähmter Pflegefall. Mary hat nicht viel Kontakt zu anderen Menschen, und wenn, dann kommuniziert sie am ehesten noch über die Skype-Videotelefonie mit ihrer Umwelt. Etwas Positives scheint in ihr Leben Einzug zu halten, als sie sich dazu entscheidet, sich um den Waisenjungen Tom (Jacob Tremblay) zu kümmern. Der sensible Junge könnte ihr ein wenig Abwechslung vom Pflege-Alltag verschaffen. Sie bietet ihm sogar an, für eine gewisse Zeit in ihrem Haus zu wohnen. Doch alles ändert sich, als Tom eines Tages in einem heftigen Schneesturm verschwindet. Die Polizei erklärt ihn für Tod – und für Mary beginnt eine Zeit der Albträume und mysteriösen Geschehnisse. Ist Tom vielleicht gar nicht tot und hat er möglicherweise etwas mit den seltsamen Ereignissen zu tun? Weiter lesen »

Arrival Kritik

arrival

Eines Tages landen zwölf eiförmige Raumschiffe an verschiedenen Orten der Erde. Alle Versuche, Kontakt mit den Aliens aufzunehmen scheitern jedoch. Eine Kommunikation kommt auch deshalb nicht zu Stande, da sich die „Besucher“ in Form nicht verständlicher Wal-Laute äußern. Die US-Regierung unter Colonel Weber (Forest Whitaker) stellt daraufhin ein Spezialistenteam zusammen. Unter ihnen: Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner). Den Beiden gelingt es nach einiger Zeit, die Laute der Aliens zu entschlüsseln und mit ihnen zu interagieren. Doch die Zeit drängt: die Regierungen und Militärs anderer Ländern, vor allem die chinesischen Verantwortlichen, fühlen sich vom Besuch und einigen – falsch interpretierten – Äußerungen der Wesen bedroht. Sie planen einen militärischen Erstschlag. Können Banks und Donnelly noch rechtzeitig einen globalen Krieg verhindern? Weiter lesen »