Archive for November, 2016

Dieses Sommergefühl Kritik

Dieses Sommergefühl FilmkritikDie Französin Sasha (Stéphanie Daub-Laurent) lebt mit ihrem New Yorker Freund Lawrence (Anders Danielsen Lie) in Berlin und genießt den Sommer. Das Liebesglück wird jäh zerstört als Sasha völlig überraschend stirbt. Für ihren Freund, Sashas Schwester Zoe (Judith Chemla) und ihre Familie beginnt eine lange Zeit der Verarbeitung. Wie das Unbegreifliche akzeptieren? Ein Jahr später: Zoe hadert mit ihrem Eheleben in Paris, während Lawrence noch immer sehr stark mit dem Verlust kämpft. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist er nach New York zu einer Freundin. Unterdessen reisen Sashas Eltern ins idyllisch-ländliche Annecy, um dort zurück ins Leben zu finden. „Dieses Sommergefühl“ begleitet die Protagonisten über einen Zeitraum von drei Jahren. Und jeder von ihnen hat seine ganz eigene Art, die Trauer zu bewältigen. Weiter lesen »

Arrival Trailer und Infos

arrivalEine Zeit lang war es still, doch nun kehren sie wieder zurück! Die Rede ist natürlich von unseren lieben grünen Freunden aus den fernen Weiten des Universums. Mit Independence Day 2: Wiederkehr hatten wir ja bereits ein Alien-Revival, das uns zwar auf Popcorn-Niveau unterhalten konnte, wirklich neues gab es aber wenig zu bestaunen. Ändern will das nun der neue Kinofilm „Arrival“ von Regisseur Denis Villeneuve („Sicario”, „Prisoners“). Bevor es mehr Infos zum Film gibt, schaut euch doch erst einmal den Trailer an:

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Amerikanisches Idyll Kritik

amerikanisches idyll filmkritik

Die USA Ende der 60er-Jahre: Seymour Levov (Ewan McGregor) ist ein ehemaliger Spitzenathlet, der die Firma seines Vaters übernommen und sich den Traum von der perfekten, amerikanischen Idylle verwirklicht hat: zusammen mit seiner hübschen Frau Dawn (Jennifer Connelly) und den beiden Töchtern, lebt er in einem großen Haus in der Kleinstadt. Doch die Stimmung – nicht nur im Land sondern auch innerhalb der Familie – kippt merklich, als der Vietnamkrieg für die USA immer dramatischer und verlustreicher verläuft. Tochter Merry (Dakota Fanning) lehnt sich zunehmend gegen die Kriegshandlungen ihrer Heimat auf und wird schließlich Teil einer Gruppe politischer Aktivisten. Kurz darauf geschieht das Unfassbare: bei einem Bombenattentat auf das örtliche Postamt, verübt von radikalen Kriegsgegnern, stirbt ein Mann. Die Täterin: Merry, die daraufhin flüchtet und sich in den Untergrund absetzt. Seymour setzt alles daran, seine Tochter zu finden. Weiter lesen »

What We Become Kritik

What We Become Filmkritik

Dänische Filme sind ja schon irgendwie eine kleine Rarität. Und wenn man etwas Filmisches mit Skandinavien in Zusammenhang bringt, dann sind es oft Krimis, wie beispielsweise Erbarmen, Schändung oder die Millennium Trilogie. Aber einen dänischen Horrofilm? Und das auch noch im Subgenre Zombie? Da musste man wohl schon tief im Filmarchiv kramen, um auf einen passenden Film zu stoßen. Damit ist jetzt Schluss, denn mit What We Become steht der nächste Zombiefilm bereit, nur dieses Mal aus Dänemark. Ob der Film etwas für Walking Dead und Zombie-Fans im Allgemeinen ist oder ob What we become auch ganz schnell wieder im Filmarchiv verschwinden wird, das erfährt man in der nachfolgenden Filmkritik. Weiter lesen »

Jack Reacher: Kein Weg zurück Kritik

jack reacher 2 filmkritikSeine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte nach Washington, hat sich Ex-Militärpolizist Jack Reacher (Tom Cruise) wahrlich anders vorgestellt: eigentlich wollte er auf seiner alten Militärbasis nur seine Nachfolgerin Major Susan Turner (Cobie Smulders) treffen, muss aber entsetzt feststellen, dass diese verhaftet wurde. Nicht nur das: sie sitzt wegen angeblichen Hochverrats in einem streng bewachten Hochsicherheitstrakt. Als wäre das allein nicht genug, sieht sich der wortkarge Einzelgänger bald auch noch mit einem mysteriösen, ungeklärten Mordfall von vor 16 Jahren konfrontiert und eine Ex-Prostituierte steht plötzlich auf der Matte, die von Reacher Geld fordert. Angeblich handelt es sich bei der minderjährigen Samantha (Danika Yarosh) um seine Tochter, von deren Existenz er aber nichts wusste. Drei Probleme, die Reacher auf die gewohnte Art zu lösen versucht: mit seinen flinken, rücksichtslosen Fäusten. Weiter lesen »