Archive for Juni, 2016

Conjuring 2 filmkritik

Die seherisch begabte, weltweit mit ihrem Mann Ed (Patrick Wilson) nach paranormalen Phänomenen Ausschau haltende Lorraine Warren (Vera Farmiga) wird von einem dunklen Dämon beschattet. Dieser tritt in Gestalt einer Nonne auf, was die beiden „Geisterjäger“ als Warnung deuten, ihre Tätigkeit als Dämonologen für eine gewisse Zeit ruhen zu lassen. Doch die Geister der Unterwelt treiben weiter ihr Unwesen und so dauert es nicht lange, bis die Beiden Spezialisten für übersinnliche Ereignisse nach London beordert werden. Dort fühlt sich die mit ihren vier Kindern in einfachsten Verhältnissen lebende, alleinerziehende Peggy Hodgson (Frances O’Connor) schon länger merkwürdigen, scheinbar paranormalen Phänomenen ausgesetzt. Besonders auf die elfjährige Janet (Madison Wolfe), scheint es das bald als „Poltergeist von Enfield“ in die Geschichte eingehende Wesen abgesehen zu haben. Da bereits Psychologen, Priester und Sozialarbeiter der Familie nicht helfen konnten, ruhen jetzt die letzten Hoffnungen auf Ed und Lorraine Warren. Weiter lesen »

schriftsteller und autoren filme

Sie erwecken in unseren Köpfen fantastische Welten und informieren uns täglich über das aktuelle Weltgeschehen. Die Rede ist von der schreibenden Zunft, also Schriftsteller, Journalisten, ja generell Autoren. Eine Berufsgruppe die man selbst meist nicht zu Gesicht bekommt, sondern die durch ihre Schriften mit uns sprechen. Kein Wunder also, dass es auch den ein oder anderen Film über Schriftsteller und Journalisten gibt. Nachfolgend habe ich eine kleine Liste mit den besten Filmen über Schriftsteller und Journalisten zusammengetragen und kurz vorgestellt. Viel Spaß damit! Weiter lesen »

Demolition – Liebe und Leben Kritik

Demolition Kritik

Seltsamerweise fühlt der schwerreiche Investmentbanker Davis Mitchell (Jake Gyllenhaal) keinen Schmerz, nachdem er den Unfalltod seiner Frau hautnah mit ansehen musste. Davis saß direkt neben ihr, bekam aber nicht einen einzigen Kratzer ab. Er kommt nicht damit klar, dass ihn der Verlust der Ehefrau kaum berührt, weshalb er versucht, seine (kaum vorhandenen) Gefühle und Gedanken in einen Brief zu packen. Den Brief schickt er an die Betreiber-Firma eines Süßigkeiten-Automaten, aus dem er sich kurz nach Julias Tod in der Klinik etwas ziehen wollte. Die Briefe erhält die Kundendienstmitarbeiterin Karen Moreno (Naomi Watts), die von der entwaffnenden Offenheit und Ehrlichkeit des Absenders derart beeindruckend ist, dass sie Davis eines Nachts anruft. Der sich häufende Kontakt mit Karen, die noch einen jugendlichen Sohn (Judah Lewis) hat, und die Briefe, die Davis weiterhin schreibt, sorgen dafür, dass er allmählich wieder Boden unter den Füßen gewinnt. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, scheint er erst sein altes Dasein komplett hinter sich lassen, ja regelrecht “demolieren”, zu müssen. Weiter lesen »

Sing Street Kritik

sing street kritikDie irische Hauptstadt Dublin 1985: Der 14-jährige Conor wächst in schwierigen Verhältnissen auf: seine Eltern stehen kurz vor der Scheidung und aus finanzieller Not muss er die Schule wechseln. In seiner neuen Schule zieht er sich zurück und flüchtet mit Hilfe seines großen Bruders Brendon (Jack Reynor) in die Welt von New Wave und Pop. Insgeheim träumt er von der hübschen Raphina (Lucy Boynton), die er jeden Tag gegenüber der Schule stehen sieht. Da sie für ihn unerreichbar ist, denkt er sich etwas ganz besonderes aus, um ihr Herz für sich zu gewinnen: er bietet ihr an, in einem Musikvideo seiner Band mitzuspielen. Dass Brendon weder singen noch ein Instrument spielen kann, geschweige denn eine eigene Band hat, ahnt Raphina nicht. Damit sein ausgeklügelter Plan nicht scheitert, gründet er mit dem Multiinstrumentalisten Eamonn (Mark McKenna) sowie einigen Jungs aus der Umgebung, eine Indie-Pop-Band. Conor bleibt nicht viel Zeit, seine Fähigkeiten zu verbessern, da Raphina in ein paar Wochen nach London ziehen will. Weiter lesen »