Posted on Apr 25, 2010 under D |

Die Masche, den Plot eines Filmes als „auf Fakten basierend“ oder gar den Film selbst als „authentisches Material“ zu bezeichnen, ist nicht unbedingt neu. Bereits lange vor dem bis heute wohl berühmtesten Beispiel für derlei geschicktes Marketing, „The Blair Witch Project“, schockierte etwa der italienische Billigfilm „Nackt und zerfleischt“ (besser bekannt unter dem englischen Titel „Cannibal Holocaust“) leichtgläubige Rezensenten. Dem angeblich auf realen Ereignissen basierenden „Die vierte Art“ gelingt dennoch ein seltenes Kunststück: Mit Milla Jovovich steht ein Hollywood-Star der ersten Riege vor der Kamera dieser Produktion.
Ob der Streifen rund um Entführungen durch sadistische Außerirdische tatsächlich ein Erlebnis der vierten oder doch eher der grottigen Art ist, wird in nachfolgender, garantiert authentischer Kritik erläutert. Weiter lesen »
Posted on Apr 18, 2010 under K |
Es ist schon Kreuz mit den Remakes: Jeder lästert über sie und erklärt bereits im Vorfeld, dass es niemals so gut wie das Original sein könne, und letztendlich laufen alle ins Kino, um sich von der Zelluloidkatastrophe zu überzeugen und den Kopf darüber zu schütteln, weshalb derartiger Mist hunderte Millionen Dollar einspiele. Weshalb sollte es sich also bei „Kampf der Titanen“, dem Remake des Klassikers aus 1981, anders verhalten? Den großteils verheerenden Kritiken zum Trotz avanciert Louis Leterriers („Transporter“) Remake zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres.
Ob sich der Besuch des krampfhaft dreidimensionalisierten Blockbusters dennoch lohnt, wollen wir nachfolgend erkunden. Natürlich betulich und vorsichtig, um nicht den Zorn der Hollywood-Götter zu erregen … Weiter lesen »
Posted on Apr 11, 2010 under F |

Teenie-Komödien zählen zu den sichersten Blockbustern, sind sie doch günstig zu produzieren und lassen sich beliebig in Serie produzieren. Die wohl erfolgreichste dieser Serien stellt „American Pie“ dar, die mittlerweile bei Teil 7 (!) angelangt ist. Im Fahrwasser dieses Erfolges entstanden Myriaden an ähnlich derben, meist nicht annähernd so witzigen Komödien. Selbst das nicht gerade als Filmland bekannte Norwegen schickte 2008 eine von „American Pie“ inspirierte Komödie ins Rennen. „Fatso – und wovon träumst du?“ war im Land der Fjorde ein Riesenhit und schickt sich mit der Veröffentlichung auf DVD an, auch Resteuropa zu erobern.
Ob der Streifen tatsächlich etwas taugt oder eher für Nachtmahre sorgt, erfahrt ihr in nachfolgender, verträumter Kritik. Weiter lesen »
Ridley Scott ist für viele Filme Fans ein Begriff wegen Filmen wie Alien (1979), Blade Runner (1982) oder Gladiator (2000). Er ist außerdem Gründer der Filmproduktionsfirma “Ridley Scott Associates”, die nun eine interessante Kooperation mit dem Elektronikkonzern Philips eingegangen ist.
Die Herausforderung:
Für Parallel Lines hat Philips ein einheitliches Thema für einen Kurzfilm vorgegeben und forderte RSA-Regisseure heraus, einen wegbereitenden Kurzfilm in einem Genre ihrer Wahl zu drehen. Hierbei sollten auch die filmischen Einsatzmöglichkeiten der Philips Fernseher gekonnt in Szene gesetzt werden.
Insgesamt stellten sich über 45 Regisseure der Aufgabe, fünf von ihnen wurden ausgewählt. Ab dem 08. April 2010 kann man die Werke von den Regisseuren Greg Fay, Johnny Hardstaff, Carl Erik Rinsch, Jake Scott und Hi-Sim exklusiv nur online auf http://www.philips.com/cinema sehen.
Neben den eigentlichen Filmen, soll man auch in den Genuss der Ambilight Technologie von Philips kommen. Dazu stellt Philips den sogenannten „Ambiplayer“ zu Verfügung, der darüber hinaus auch die Bild und Soundqualität der Philips Fernseher widerspiegeln soll.
Wer bis zum Start der Filme nicht mehr warten kann, der sollte sich auf jeden Fall den nachfolgenden Trailer zu Parallel Lines anschauen:
Posted on Apr 04, 2010 under F |
An der Seine liegend ist Paris naturgemäß nah am Wasser gebaut. Dass die meist eher als weich abgestempelten Franzosen auch eine härtere Gangart einlegen können, bewies zuletzt neben Kopfstoßspezialist Zinedine Zidane Starregisseur Luc Besson („Das Fünfte Element“, „Nikita“). 2008 lieferte er mit dem fulminanten „96 Hours“ einen internationalen Blockbuster ab, der sich hinter der US-Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte. Zwei Jahre später versucht er mit „From Paris with Love“ an diesen Erfolg anzuknüpfen. Ob ihm dies mit John Travolta in der Hauptrolle gelungen ist, erfahrt ihr in dieser liebevollen Kritik. Weiter lesen »