Die Legende von Aang Trailers

Hier drei Trailers/Videos zum kommenden Kino Film “Die Legende von Aang“. Viel Spaß beim Ansehen:

Die Legende von Aang – Vier Elemente
Luft, Wasser, Erde und Feuer. Vier Nationen, deren Schicksal miteinander verwoben ist. Da beginnt die Feuernation einen zerstörerischen Krieg gegen die anderen Nationen. Hundert Jahre lang besteht keine Hoffnung, diesen Pfad der Zerstörung zu verlassen. Gefangen zwischen Kampf und Mut entdeckt Aang (Noah Ringer), dass er der Avatar ist, der als Einziger die Macht besitzt, alle vier Elemente zu bändigen. Gemeinsam mit Katara (Nicola Peltz), einer Wasserbändigerin, und ihrem Bruder

M. Night

Da unten ist was!

Ab 16. September geht der Kampf gegen die Umbrella Corporation in neuem bildgewaltigem Look weiter. In RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D geht Alice´s Kampf gegen eine scheinbare Übermacht von fressgierigen Zombies weiter. Hier der neue Resident Evil 4 Afterlife Trailer:



Zombieland

Zombieland Filmkritik
Gibt es abgedroschenere Horrorfilmfiguren als Zombies? Also abgesehen von Vampiren? Nein? Gratuliere: Die Antwort ist richtig! Es bedarf schon einigen Mutes, sich des Themas überhaupt noch anzunehmen. Trotz des Überangebots an einschlägigen Streifen wagte es Ruben Fleischer, dem Subgenre einen weiteren Film hinzuzufügen. Mit der Horrorkomödie „Zombieland“ landete er einen Überraschungshit, der alleine in den USA fast 100 Millionen Dollar in die Kinokassen spülte.
Ob der Streifen was kann oder doch nur ein armseliges Würstchen für cineastische Allesfresser darstellt, wird nachfolgend erläutert. Weiter lesen »

Predators

Der Mensch ist das erfolgreichste Raubtier dieses Planeten. Jedenfalls bis er es mit einer noch weitaus erbarmungsloseren, nahezu unbesiegbaren Spezies zu tun bekommt. Die Rede ist natürlich von den „Predators“, den namenlosen Jägern aus den Tiefen des Weltalls. 1987 erstmals in Erscheinung und von Arnold Schwarzenegger in den Allerwertesten getreten, sind die hünenhaften Aliens samt ihren coolen Kampfanzügen aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken.

Dabei wurde das vorhandene Potenzial bislang erstaunlich selten genützt. Drei Jahre nach dem beachtlichen Erfolg von „Predator“ erschien die unvermeidliche Fortsetzung „Predator 2“, die weder qualitativ, noch finanziell am Vorgänger anknüpfen konnte. Mit „Predators“ wagt nun Exzentriker Robert Rodriguez den Sprung ins kalte Wasser. Zwar agiert er im dritten Teil der „Predator“-Reihe lediglich als Produzent, doch seine Handschrift ist natürlich eindeutig erkennbar. Ob sich dies für den Filmfan gelohnt hat oder nicht, wird nachfolgend ergründet. Weiter lesen »

Am 28. Oktober startet der mit Karoline Herfurth, Nina Hoss und Max Riemelt hochkarätig besetze, blutige Großstadt-Thriller WIR SIND DIE NACHT in den deutschen Kinos. Inzwischen gibt es einen neuen Trailer zum Film:



Beneath

Beneath FilmkritikDas Comeback der Esoterik Anfang der 1990er Jahre läutete gleichzeitig eine ungeheure Verbreitung der bis dahin ein stiefmütterliches Dasein führenden Mystery-Thriller ein. Spätestens mit dem Erfolg (der anfangs übrigens gefloppten) TV-Serie „Akte X“ war es dann soweit: Hollywood entdeckte, wie man mit relativ geringen Budgets mächtig viel Lebensglück in Form von Geld machen kann.

Obwohl der Hype mittlerweile deutlich abgeflaut ist, können sich einschlägige Produktionen wie „Beneath“ nach wie vor in den Kinos behaupten, so sie nicht das „Verstecken-wir-den-Mist-in-den-Videotheken“-Schicksal erleiden. Bietet das von MTV co-produzierte Filmchen zumindest gediegene Unterhaltung oder entpuppt es sich als Sargnagel für neunzig Minuten Lebenszeit? Daraus soll nachfolgend kein Geheimnis gemacht werden! Weiter lesen »

The Burrowers – Das Böse unter der Erde Filmkritik
Welches Wort passt nicht zu den anderen: Cowboys, Indianer, Western, Horror. Die Antwort: All diese Wörter ergeben in JT Pettys „The Burrowers – Das Böse unter der Erde“ einen buchstäblich tieferen Sinn. Originell ist der Ansatz, einen Horror-Western zu drehen, auf jeden Fall. Ob das junge Allroundtalent Petty mit seinem immerhin bereits vierten Spielfilm ein großer Wurf gelungen ist, wollen wir nachfolgend erkunden. Manchmal ist das Böse über der Erde und sitzt hämisch lachend vor einem Computer … Weiter lesen »

Geschichten aus der Schattenwelt

Geschichten aus der Schattenwelt FilmkritikHorrorgeschichten genießen in den USA seit Jahrzehnten einen weitaus höheren Stellenwert, als dies in hiesigen Breiten der Fall ist. Ob in Literatur, Musik, Kino oder Fernsehen: Fiese, mitunter garstige und bluttriefende Gruselstorys erfreuen sich im Land des unbegrenzten Schreckens enormer Beliebtheit und Verbreitung. Kein Wunder also, dass Hollywood immer wieder Ambitionen hegt, aus dieser Tatsache Gewinn herauszuschlagen.

Der 1990 produzierte Episodenfilm „Geschichten aus der Schattenwelt“ kann sogar mit bekannten Darstellernamen wie Debbie Harry (Ex-Sängerin der übrigens sehr zu empfehlenden New-Wave-Band „Blondie“), Steve Buscemi oder Christian Slater sowie einer Geschichte aus der Feder des umtriebigen Stephen King aufwarten. Ob sich der Eintritt in die Schattenwelt lohnt, erfahrt ihr in nachfolgender, Horrorgeschichte, äh, Kritik! Weiter lesen »

Für immer Shrek

2001 machte sich ein grünes Monster mit verheerenden Manieren und schlechten Zähnen auf, zahlreiche auf Märchen basierende Disney-Zeichentrickfilme zu veralbern und gleichzeitig ein neues Erfolgskapitel zu öffnen. Mit dem Oger namens Shrek schuf DreamWorks sein bislang erfolgreichstes Franchise und grub sogar Genreprimus Pixar das Wasser ab. 2010 schließlich erblickt der letzte Teil der „Shrek“-Serie das Licht der Leinwand: „Für immer Shrek“ (im Original: „Shrek Forever After“) stellt den dritten Aufguss des kultigen Originals dar und muss sich gegen den finanziell erfolgreichen, von der Kritik jedoch enttäuscht aufgenommenen Vorgänger bewähren.

Ob dieses Husarenstück gelungen ist, berichtet euer shreklicher Filmkritiker, natürlich wie immer unbestechlich und nicht ganz jugendfrei. Weiter lesen »

Captivity

Captivity FilmkritikDavon war bei Heidi Klums Show nie die Rede: Supermodel wird von Psychopathen auf offener Toilette am helllichten Discoabend entführt und in unterirdisches Verlies gebracht. Was sie dort erwartet, kann der durch „Saw“ & Co. geübte Genrefan an den – falls noch vorhandenen – Fingern abzählen. Und dennoch wartet Roland Joffé. („The Killing Fields“ erster Psychothriller mit einigen Überraschungen auf. Welcher Art diese sind, wird in nachfolgender Kritik erläutert, die nicht von Supermodels unter 40 Jahren gelesen werden sollte. Weiter lesen »