Mehr Infos über das Shutter Island EndeDer nachfolgende Artikel befasst sich rund um das Shutter Island Ende. Es werden verschiedene Theorie aufgeführt und auf ihre Plausibilität geprüft. Bitte lest diesen Text nur, wenn ihr euch den Film schon angeschaut habt, da hier viel gespoilert wird und ich nicht will, dass ihr schon vor dem Anschauen von Shutter Island eine feste Meinung darüber habt.

Aber kommen wir nun zum Ende von Shutter Island. Der Knackpunkt sind die letzten paar Minuten. Bis dahin so scheint es, als hätte sich alles aufgelöst. Doch dann sprich Protagonist „Teddy“ (Leonardo DiCaprio) die folgende Worte: Weiter lesen »

Ähnliche filme wie der herr der ringeHier findet man ähnliche Filme wie Peter Jacksons Meisterwerk, die Verfilmung von J. R. R. Tolkiens Herr der Ringe-Triologie. Tolkien selbst hielt die Bücher für unverfilmbar und auch viele Fans glaubten nicht an eine den Büchern angemessenen Umsetzung. Regisseur Peter Jackson war es, der mit den drei Filmen Herr der Ringe: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs diese Meinung änderte. Für viele war und sind die Filme an Epos kaum zu überbieten, sodass man nach mehr solcher Filme dürstet. An die Herr der Ringe-Filme wird wahrscheinlich keiner der nachfolgenden Kinofilme oder Serien herankommen, dennoch könnten sie dem ein oder anderen Herr der Ringe-Fan sehr gefallen. Weiter lesen »

Love Steaks Kritik

Love Steaks kritikWinter in einem Luxushotel an der Ostsee: Während die vielen wohlhabenden, vornehmen Gäste des Hauses ihre Zeit in dem Hotel genießen, müssen andere hart schuften: So auch die rebellische Lara (Lana Cooper), die im Team der Küche arbeitet, damit die Edel-Gäste immer die besten Speisen auf dem Teller haben. Clemens (Franz Rogowski) hingegen ist der zurückhaltende, introvertierte Neue, der die Gäste im Wellnessbereich als Masseur verwöhnt. Eines Tages begegnen sich die beiden unterschiedlichen jungen Menschen zum ersten Mal im Fahrstuhl. Es ist Liebe auf den ersten Blick und der Funke springt sofort über. In der funktionalen Umgebung des Hotels entwickeln die beiden ein Verhältnis, dass nicht nur von Zuneigung, sondern auch von Tränen, Schmerz und Streit geprägt ist. Weiter lesen »

Snowpiercer Kritik

SnowpiercerWir schreiben das Jahr 2031: Vor 17 Jahren scheiterte der Versuch, die globale Erwärmung aufzuhalten, katastrophal. Seitdem herrscht eine neue Eiszeit auf der Erde, die beinahe alles Leben ausgelöscht und unter Eisemassen begraben hat. Die wenigen Menschen, die die Katastrophe überlebt haben, sitzen im “Snowpiercer” fest, einem riesigen Zug, der auf einem gigantischen weltweiten Schienennetz pausenlos seine Runden dreht. Die Insassen leben in einer Art Mikrogesellschaft, die strikt in unterschiedliche Klassen unterteilt ist. Ganz vorne sitzt der mächtige, diktatorische Industrietycoon Wilford (Ed Harris), der den Zug fährt. Die Bewohner der letzten Waggons gehören der untersten Schicht an, die von den oberen Kasten unterdrückt wird. Unter der Führung des mutigen Curtis (Chris Evans), plant die “Unterschicht” den Aufstand gegen Wilford und seine Schergen. Weiter lesen »

Im Teaser-Kurzfilm „ALMOST HOME – FAST ZU HAUSE” wird die Vorgeschichte zum kommenden Kinofilm „HOME – EIN SMEKTAKULÄRER TRIP“ (ab dem 27. November 2014) erzählt. Der Kurzfilm enthält keine Szenen aus dem finalen Film, sondern wurde extra angefertigt. Viel Spaß beim Ansehen:

Lone Survivor Kritik

Lone Survivor KritikDer US-Nachrichtendienst vermutet den Aufenthaltsort des Taliban-Anführers Ahmed Shahd (Yousuf Azami) in den Bergen Afghanistans. Am 28. Juni 2005 werden vier Soldaten der Eliteeinheit SEAL Team in dem Gebiet ausgesetzt. Ihre Aufgabe: Shahd und seine Männer auszuschalten. Während die Sniper Murphy (Taylor Kitsch), Luttrell (Mark Wahlberg), Dietz (Emile Hirsch) und Axelson (Ben Foster) in ihrem Versteck auf den Befehl zum Abschuss warten, werden sie zufällig von ein paar Ziegenhirten entdeckt. Obwohl kurz die Idee aufkommt, die Hirten sicherheitshalber zu eliminieren, entscheidet Anführer Murphy, die Gefesselten laufen zu lassen. Und dass, obwohl die Soldaten wissen, dass die Freigelassenen nun ihre Position verraten werden. Es bleibt nur eine Möglichkeit: die schnellstmögliche Flucht aus dem Gefahrengebiet, während ihnen mehr als hundert bewaffnete Taliban-Kämpfer hinterherjagen. Weiter lesen »

Die Bücherdiebin Kritik

Die Buecherdiebin kritikDie Familie Meminger wird im Zweiten Weltkriegs brutal auseinandergerissen. Für die kluge neunjährige Tochter Liesel (Sophie Nélisse) geht es nach München, wo sie bei den Pflegeeltern Hans (Geoffrey Rush) und Rosa Hubermann (Emily Watson) unterkommt. Bald merkt Liesel, dass sie nicht das einzige Kind im Haus der Pflegeeltern ist. Sie halten zudem den jungen Juden Max (Ben Schnetzer) bei sich versteckt, mit dem sich Liesel kurz darauf anfreundet. Max bringt Liesel das Lesen bei und macht sie mit der Magie und Kraft der Literatur vertraut. Als der Krieg um sie herum durch ständige Bombardierungen und Deportationen immer schlimmere Ausmaße annimmt, beginnt sie, sich in die Fantasiewelten der Bücher zu flüchten. Darunter befinden sich Bücher wie “Faust” und der Duden, aber auch Hitlers “Mein Kampf”, als Verkünder eines unheilvollen Schicksals. Weiter lesen »

Philomena Kritik

Philomena filmkritikAls Philomena (Sophie Kennedy Clark), in den 50er-Jahren jung war, wuchs sie in einem strenggläubigen, erzkonservativen irischen Kloster auf. Eine kurze Affäre führte zu einer ungewollten Schwangerschaft, die dazu führte, dass die Nonnen ihr das Kind wegnahmen und sie im Kloster als billige Arbeitskraft gefangen hielten. 50 Jahre später stößt der arbeitslose Journalist Martin Sixsmith (Steve Coogan) auf die Geschichte der mittlerweile in die Jahre gekommenen Philomena (jetzt: Judi Dench), die ihn zutiefst berührt. Gemeinsam machen Sie sich auf zu einer leidvollen Reise in die Vergangenheit. Zuerst fahren sie zu Philomenas altem Kloster, wo sie keinerlei Hinweise erhalten, bekommen im örtlichen Pub dann jedoch eine Info, die alles verändert und sie auf ihrer Suche nach Philomenas Sohn in die USA führt. Weiter lesen »

Seit letzten Mittwoch ist Amazon Prime Instant Video gestartet und mischt den noch sehr jungen Streaming-Markt in Deutschland kräftig auf. Grund dafür ist unter anderem ein Kampfpreis von lediglich 49 Euro im Jahr! Dabei bietet Amazon Prime Instant Video aber viel mehr als nur Streaming von Filmen. Das neue Angebot von Amazon setzt sich aus Amazon Prime und dem Lovefilm Video on Demand-Service zusammen und bietet damit den Mitgliedern Gratis-Lieferung am nächsten Tag für mehrere Millionen Artikel, Zugang zu über 500.000 Kindle Büchern aus der Kindle-Leihbücherei und Streaming von mehr als 12.000 beliebten Filmen und Serienepisoden. Doch damit nicht genug, ganz nach dem Vorbild des Streaming-Dienstes Netflix, produziert auch Amazon eigene Serien. Zum Start des neuen Angebots gibt es die Eigenproduktion aus den Amazon Studios, die Politsatire mit John Goodman Alpha House, demnächst soll auch die Serie Betas folgen. Darüber hinaus ist laut dem Online-Versandhändler die Veröffentlichung von zwei Kinderserien für dieses Jahr noch geplant. Weiter lesen »

“12 Years a Slave”, “Gravity” und “Dallas Buyers Club” haben bei den Oscars abgeräumt: Das Sklavendrama “12 Years a Slave” wurde als bester Film des Jahres ausgezeichnet und bekam zwei weitere der begehrten Statuen.


Anbei alle Oscar-Gewinner des Jahres 2014 im Überblick:

  • Bester Film: “12 Years a Slave”
  • Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett (“Blue Jasmine”)
  • Bester Hauptdarsteller: Matthew McConaughey (“Dallas Buyers Club”)
  • Beste Nebendarstellerin: Lupita Nyong’o (“12 Years a Slave”)
  • Bester Nebendarsteller: Jared Leto (“Dallas Buyers Club”)
  • Beste Regie: Alfonso Cuarón (“Gravity”)
  • Bestes Originaldrehbuch: Spike Jonze (“Her”)
  • Bestes adaptiertes Drehbuch: John Ridley (“12 Years a Slave”)
  • Bester animierter Spielfilm: “Die Eiskönigin”
  • Bester fremdsprachiger Film: “La grande bellezza” (“Die große Schönheit”) Italien, Regie: Paolo Sorrentino
  • Bester animierter Kurzfilm: Laurent Witz, Alexandre Espigares, “Mr Hublot”
  • Bester Kurzfilm: Anders Walter, Kim Magnussen “Helium”
  • Bestes Szenenbild: Catherine Martin und Beverley Dunn, “Der große Gatsby”
  • Beste Kamera: Emmanuel Lubezki, “Gravity”
  • Bestes Kostümdesign: Catherine Martin, “Der große Gatsby”
  • Bester Dokumentarfilm: Morgan Neville, Gil Friesen, Caitrin Roger, Darlene Love “20 Feet from Stardom”
  • Bester Dokumentar-Kurzfilm: Malcom Clarke, Nicholas Reed, “The Lady in Number 6: Music Saved My Life”
  • Bester Schnitt: Alfonso Cuarón und Mark Sanger, “Gravity”
  • Bestes Make-up und Frisuren: Adruitha Lee und Robin Mathews, “Dallas Buyers Club”
  • Beste Filmmusik: Steven Price, “Gravity”
  • Bester Filmsong: “Let It Go” aus “Die Eiskönigin”, Idina Menzel and Kristen Bell
  • Bester Ton: Skip Lievsay, Niv Adiri, Christopher Benstead, Chris Munro , “Gravity”
  • Bester Tonschnitt: Glenn Freemantle, “Gravity”
  • Beste visuelle Effekte: Tim Webber, Chris Lawrence, Dave Shirk und Neil Corbould, “Gravity”