Swiss Army Man Kritik

Könnte es etwas verstörenderes geben, als sich mit einer Leiche über Fäkalien zu unterhalten? Wer hierauf mit einem klaren Nein antworten kann, lebt entweder ein sittsames Leben oder er hat noch nicht Swiss Army Man angeschaut. Darin wird nämlich Castaway einmal ganz ohne Volleyball interpretiert und die Rückkehr eines gestrandeten zurück in das Leben thematisiert. Was das alles mit einer Leiche und ganz viel Scheiße zu tun hat, das erfahrt ihr in der nachfolgenden Kritik zu Swiss Army Man. Weiter lesen »

Fences Kritik

Troy Maxson (Denzel Washington) lebt im Pittsburgh der 50er-Jahre. Er führt ein einfaches Leben, versucht seiner Familie aber dennoch Beste zu bieten. Was nicht immer einfach ist, denn als Müllmann verdient man nicht viel. Troy aber ist ein Kämpfer, weshalb er auch versucht, bei seinem Arbeitgeber durchzusetzen, dass er ans Steuer des Müllautos darf. Ein Recht, dass sein Arbeitsgeber eigentlich nur Weißen zugesteht. Die Rassenproblematik beschäftigt Troy oft, denn seiner Ansicht nach wurde er aufgrund seiner Hautfarbe einst an einer erfolgreichen Baseball-Karriere gehindert. Er war ein talentierter Spieler und bis heute hat er es nicht verwunden, dass es mit der erfolgreichen Profi-Karriere nicht geklappt hat. Troys innerer Konflikt wird noch verstärkt, als sein Sohn Cory (Jovan Adepo) die Chance erhält, auf dem College Football zu spielen. Troy erlaubt ihm jedoch nicht, das College zu besuchen. Er will verhindern, dass Cory ebenso enttäuscht wird, wie er damals. Doch ist das der wahre Grund? Der Beginn eines zermürbenden Familienstreits. Weiter lesen »

Volt Kritik

Deutschland in naher Zukunft: Flüchtlinge leben in Transitzonen an den Außenrändern des Landes. Dort hausen sie in ärmlichsten Verhältnissen, im Stich gelassen von der Politik und einer herrschenden staatlichen Ordnung. Die Aufgabe der Politik übernimmt die Polizei, die in den überfüllen Lagern zumindest einigermaßen für geordnete Verhältnisse sorgen soll. Darunter auch Polizist Volt (Benno Führmann), für den es bei einem Routineeinsatz zu einem folgenschweren Vorfall kommt: im Eifer des Gefechts, tötet er den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson Mpoudja). Doch da es keine Zeugen auf Seiten der Flüchtlinge gibt, bleibt das tragische Ereignis zunächst sein Geheimnis. Doch Volt kommt nicht klar mit der Schuld, die er auf sich geladen hat. Ihn plagen heftige Schuldgefühle. Ablenkung und Trost findet er bei LaBlanche (Ayo), die ausgerechnet die Schwester von Hesham ist. Durch sie bekommt Volt auch einen Einblick in das Leben der Flüchtlinge. Er muss sich entscheiden: stellt er sich der Verantwortung oder gibt er weiterhin den Unschuldigen. Weiter lesen »

Die heutigen Erklärvideos werden nicht nur für spannende Tipps und Tricks angeboten, sondern gleichzeitig auch für die Werbung von bestimmten Unternehmen. Immer mehr Firmen versuchen daher in dem Bereich ebenfalls neue Dienstleistungen und Produkte in Form von einem Erklärvideo aufzubauen und zu erstellen. Man sieht daher deutlich, dass man hier viele interessante Möglichkeiten für sich entdecken kann und gleichzeitig die besten Angebote erhalten wird. Doch wo erfahre ich mehr zu diesen Thema? Kann ich dieses selbst gestalten? Natürlich gibt es im Internet einige Portale, auf denen man das Erklärvideo nach Wunsch selbst gestalten kann. Dort wird einem einfach und sicher eine gute Möglichkeit geboten, Schritt für Schritt das Video selbst zu erstellen. Dies ist oftmals allerdings nicht einfach, da besonders in der heutigen Zeit viele Laie sich nicht auskennen und es somit zu erheblichen Fehlern kommt, an denen man nichts mehr ändern kann. Wer sich dahingehend nicht auskennt sollte lieber mit einem Fachmann arbeiten. Weiter lesen »

Personal Shopper Kritik

Maureen (Kristen Stewart) arbeitet für die bekannte Modedesignerin Kyra (Nora von Waldstätten). Doch nicht als Model oder Schneiderin, sondern als sogenannter „Personal Shopper“. Ihr Arbeitsalltag besteht darin, dass sie für ihre arrogante Chefin regelmäßig auf große Shopping-Tour durch die Modemetropole Paris geht. Job und Chefin öden sie an, doch Maureen braucht das Geld. Insgeheim sieht sie ihre Begabung und Berufung ohnehin ganz woanders: im Paranormalen. Sie hält sich für eine Art Medium, das mit Toten kommunizieren kann. Und so wartet sie schon seit einiger Zeit darauf, dass sich ihr verstorbener Bruder mit ihr in Verbindung setzt. Eines Tages dann bekommt sie tatsächlich merkwürdige Textbotschaften auf ihr Handy. Ist es ihr Bruder? Im Laufe der Zeit steigert sich Maureen immer weiter in die Nachrichten hinein – und es dauert nicht lange, bis sich die ersten merkwürdigen und paranormalen Ereignisse in ihrem Umfeld häufen. Weiter lesen »

Split Kritik

Für die drei Freundinnen Casey (Anya Taylor-Joy), Marcia (Jessica Sula) und Claire (Haley Lu Richardson) entwickelt sich der Shopping-Trip in die Stadt zur reinsten Hölle – denn er endet im Kellerverlies des finsteren Kevin (James McAvoy), der die Drei brutal entführt. Das „Besondere“ an Kevin: er leidet unter einer mehrfach gespaltenen Persönlichkeit, denn ganze 23 verschiedene Personen bzw. Charaktere vereinen sich in ihm. Und so kann es sein, dass den Mädchen an einem Tag eine ältere Dame im Keller gegenübersteht, am anderen ein kleiner Junge, der auf dem Boden sitzt und spielt. Stets steckt Kevin in der Verkleidung und die jungen Opfer wissen nie, wen sie als nächstes vor sich haben werden. Viel Zeit zur Flucht bleibt ihnen nicht, denn die verschiedenen Persönlichkeiten sprechen immer wieder von einer geheimnisvollen „Bestie“. Den Mädchen wird klar: bald kommt es zum Ausbruch von Kevins 24. Persönlichkeit, die schlimmer ist als alle anderen. Weiter lesen »

Star Trek Beyond Kritik

Zum zweiten Mal ging in Star Trek Beyond die „neue“ oder eigentlich alte Enterprise auf die Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. Wie schon in Star Trek Into Darkness sind die Hauptprotagonisten Chris Pine als junger Captain Kirk und Zachary Quinto als ebenfalls junger Spock zusammen mit Pille (Karl Urban) und Scotty (Simon Pegg) sowie Uhura, Chekov und Sulu unterwegs in Regionen, de nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Weiter lesen »

La La Land Kritik

Mia (Emma Stone) und Sebastian (Ryan Gosling) haben etwas gemeinsam: Beide träumen davon, in Los Angeles ganz groß rauszukommen. Mia möchte Schauspielerin werden, Sebastian ein erfolgreicher Musiker, der junge Menschen für den Jazz begeistern möchte. Ihre erste Begegnung an einem Klavier in der Bar, in der Sebastian nebenbei jobbt, hat etwas Magisches. Sofort verstehen sie einander und sind geeint in dem ehrgeizigen Wunsch, den großen Traum von der Künstlerkarriere zu leben. Es dauert nicht lange und die Beiden werden ein Paar. Sie wollen sich gegenseitig bei der Verwirklichung ihres Ziels unterstützen. Nach einiger Zeit aber merken sie, dass ihre Ambitionen auch mit Problemen einhergehen – nicht zuletzt für ihre Beziehung. Ist ihre Liebe mit ihren jeweiligen Bedürfnissen und Wünschen, vereinbar? Weiter lesen »

Eine dunkle Begierde Kritik

Schon etwas älter, aber dennoch ein Film auf den man einen Blick zumindestens geworfen haben sollte. Eine dunkle Begierde (Originaltitel: A Dangerous Method) von David Cronenberg (u.a. Die Fliege) aus dem Jahr 2011 ist mit Stars wie Michael Fassbender oder Keira Knightley gespickt und verspricht einen Einblick in die Welt der Psychoanalytiker. Und wenn das Wort Psychoanalytiker fällt, dann sind Assoziationen zu Sigmund Freud wohl am naheliegensten. Und tatsächlich wird in Eine dunkle Begierde die Bekanntschaft und fachliche Auseinandersetzung zwischen Sigmund Freud und Carl Gustav Jung thematisiert, wobei der Fokus aber ganz klar auf Jung und einer seiner Patientin liegt. Weiter lesen »

Star Wars Rogue One Kritik

Jyn Erso (Felicity Jones), die sich seit ihrer Jugend ohne Eltern durchschlägt, wird von der Rebellion angeheuert. Diese stellt sich dem zerstörerischen Imperium entgegen, das ein Sternensystem nach dem anderen in seine Gewalt bringt. Die Rebellen um Mon Mothma (Genevieve O’Reilly) wissen um die Macht, die von Jyn ausgeht: zum einen erweist sich die des Diebstahls und der Dokumentenfälschung Beschuldigte als ungemein talentierte Kämpferin. Zum anderen hat ihr Vater, der Wissenschaftler Galen Erso (Mads Mikkelsen), dem Imperium dabei geholfen, die mächtigste Waffe der Galaxie zu bauen: den Todesstern, der in der Lage ist, jeden Planten zu zerstören. Doch Galen hat den Todesstern in seinem Inneren mit einer Schwachstelle ausgestattet, die ihn zerstören könnte. Doch zuerst müssen die Rebellen an die Baupläne der Waffe gelangen. Mit dem Agenten Cassian Andor (Diego Luna) und dem Druiden K-2SO (Alan Tudyk), begibt sich Jyn auf die Suche danach. Weiter lesen »